Donnerstag, 11. August 2011
The Pie Factory
Mittwoch, 27. Juli 2011
Gesund Schmausen in Wien
Empfohlen wird eine Auswahl von 33 Lokalen in 12 Bezirken und, nach näherem betrachten, diese Auswahl ist garnicht schlecht.
Auffällig oft sind es Lokale die wert auf vegetarisches Essen legen, was mich manchmal schon ein bisschen nervt, da ja bewusste Ernährung nicht unbedingt vegetarisch sein muss und dieser Stempel, diese Schublade ein bisschen unreflektiert ist (meiner Meinung nach). Allerdings in Anbetracht unserer Angewohnheiten kann es ja auch nicht schaden sich öfter gegen Fleisch- und für vegetarische Gerichte zu entscheiden.
Man kann die Broschüre hier runter laden oder sich im Jugendinfo holen.
Auf jeden Fall hab ich mich jetzt derart intensiv mit der Broschüre auseinander gesetzt, dass ich Hunger hab und mich zum Yppenplatz begeben werde, denn da bin ich tatsächlich nie, um mich dort durch die Lokale zu schlemmen :)
Montag, 18. April 2011
Spirali
Das Spirali ist mein Montag-und-Freitag-Mittagessen-Lokal. Es gibt dort tolle selbstgemacht Nudeln und Pesto und Saucen. Es gibt eine kleine Karte und täglich ein Tagesmenü und variierende Salate und Curry-Gerichte.
Das, das Essen gut und viel und preislich okay ist, ist allerdings noch nicht das schöne am Spirali.
1. Es gibt Tische draußen. Im Fenster mit Nachmittagssonne.
2. Man bestellt am Tresen und bezahlt gleich und wenn man fertig gegessen hat, dann muss man nicht mehr STUNDENLANG auf den Kellner oder die Kellnerin warten.
Für ein Mittagessen also genau perfekt. Und … hab ich schon erwähnt, dass es lecker ist?
Einziger Nachteil: Das Tagesmenü war bisher immer mit Fleisch (wenn ich dort war) und die Karte ist wirklich sehr reduziert … wenn man also kein Fleisch isst, dann ist die Auswahl manchmal schmerzlichst klein.
Trotzdem mag ichs. Und es gibt eine super Getränke-Auswahl.
Donnerstag, 17. Februar 2011
Café Florianihof
(5 Station Florianigasse) LINK
Das Café Florianihof liegt in der Florianigasse gegenüber vom Standesamt im achten Bezirk.
Momentan arbeite ich dort immer mit meinem neuen "Chef" und verbringe deshalb mehrere Stunden wöchentlich dort.
Es gibt täglich ein Menü mit Vorspeise und Hauptspeise – keine vegetarische Alternative! – um ca. 7€.
Die Karte enthält im Allgemeinen leckere Klassiker. Ich habe bereits das Pilzgulasch, Kürbisravioli und den großen Salat. Es gibt aber auch Fleischiges. Unter 7€ gibt es kaum etwas zu essen – Ausnahme sind die Suppen (rote Linsensuppe, Rote Rüben Suppe, Kürbissuppe).
Die Auswahl an Tees ist phänomenal gut. Ich bestelle am liebsten den Dong Ding (fermentierter Grüntee der ganz sanft schmeckt und nicht so bitter wird), sehr gut ist auch Silver Cloud (weißer Tee mit Kaktusfeigen Aroma).
Die Musik ist eigentlich immer sehr gut und dezent gewählt und die Toilette ist sauber und meistens angenehm warm.
Was ich besonders mag sind die riesigen Fenster zur Florianigasse – dadurch wirkt das ganz so schön offen. Und es gibt Gratis-Wifi! Was natürlich beim Arbeiten äußerst praktisch ist.
Oft stören mich die anderen Gäste, die sehr laut reden … aber das kann man ihnen schwer vorwerfen ;).
Freitag, 13. November 2009
Kantine m101
Seit neuestem (seit Anfang November) gehe ich jeden Montag in der Kantine m101 essen.
Ich arbeite dort in der Nähe. Ich war vorigen Sommer einmal mit meiner Familie dort essen und war ganz zufrieden (mit meinem Schafkäse-griechischer-Hirtensalat).
Deshalb gehe ich dort auch mittags essen. Zu mittag gibt es leider nur ein Menü und nicht à la carte.
Aber eigentlich ist das okay. Ich hatte schon eine Leberknödelsuppe, einen Kartoffel-Irgendwas-Auflauf, eine andere Suppe und ich trinke immer Sodazitron.
Die Preise sind eigentlich ganz okay, weil die Portionen groß sind und das Essen auch gut schmeckt und es ist halt nicht die Mensa. Also meistens gebe ich für das Menü und ein großes Sodazitron (2,80€) etwa 10€ aus (inkl. Trinkgeld).
Lustig sind die andere Gäste… sind irgendwie sehr schräge Gestalten die anscheinend öfter dort essen.
Die Kellner sind jung, gutaussehend und nett.
Das Lokal ist winzig. Es ist eigentlich nur ein Raum mit großen, massiven Tischen der durch die Theke geteilt wird zur Ausschank und Küche (man kann in die Küche sehen).
Ab 16:00 gibt es dann das Essen à la carte und damit mehr Auswahl.
Und im Sommer kann an draussen in der Passage sitzen und es wirkt ganz ländlich und ist mitten in der Stadt.
Und danach hole ich mir immer beim Coffeeshop (Coffeeshop Company) im Thalia einen Cappuccino und eine Sknickerstorte um weitere 6€ (inkl. Trinkgeld).
Donnerstag, 20. August 2009
Albertgasse 39 = bar + kitch'n


Montag, 20. Juli 2009
Montag, 8. Juni 2009
MQW


Donnerstag, 28. Mai 2009
Café der Provinz
Donnerstag, 21. Mai 2009
Restaurant Dreiklang

Freitag, 15. Mai 2009
Smokey's
Walfischgasse 4c, 1010 Wien (U1, U2, U4 Karlsplatz und eben alle Straßenbahnen die dort fahren) LINK
Smokey‘s ist ein winzig-kleiner Burger-Laden in der Walfischgasse. Dort gibt es leckere Burger. Die Karte ist ungefähr so vielfältig wie das Lokal groß ist und die Preise sind typisch „Seitengasse nähe Oper“.
Ich war mit T. und J. dort. T. und ich hatten einen Smokey‘s Burger mit Speck und Käse. T. hatte helles Brot, medium (Fleischmenge und halt nicht ganz durch) mit Wedges um und ich hatte dunkles Brot und medium (Fleischmenge) und „well done“ um jeweils 12,50€. J. hatte einen „Sweet Whiskey Chicken Burger“ (VORSICHT! nur für Leute die wirklich gerne süß essen) mit Wedges um 8,50€.
Also eigentlich sind die Burger vollkommen ausreichend für eine Mahlzeit und eine Person – was bei dem Preis auch unbedingt notwendig ist – aber ich musste unbedingt noch einen Apple Crumble natürlich mit Eis um 5,50€ essen (zum Vergleich mit dem im Crossfields ein paar Schritte weiter). Also der Apple Crumble war lecker und wir haben ihn natürlich zudritt gegessen. Er war genauso gut und genauso teuer wie im Australian Pub aber irgendwie war‘s weniger.
Das Smokey‘s stürzt mich in ein echtes Dilemma, weil es mir eigentlich gefallen hat und geschmeckt hat und die Kellner waren okay und alles hat gepasst bis auf den Preis. Ich dachte beim gehen „Ja super! War eh garnicht so teuer.“ und dann erklärt mir T. dass wir insgesamt über 40€ ausgegeben haben und das ist schon übel. Da macht einem das Essen ja keinen Spaß mehr – zumindest nachträglich.
Es gibt übrigens auch eine ganz nette Cocktailkarte – da sollten einen die Preise nicht überraschen.
von N-Vienne
P.S. Falls irgendjemand einen Tip hat wie man solche Burger RICHTIG isst, bitte her damit.
Donnerstag, 7. Mai 2009
Fresco Grill

Liechtensteinstraße 10, 1090 Wien
Montag, 20. April 2009
Votiv Café


Mittwoch, 11. März 2009
Wienplan

Kaffeetassen:
1. Süssi
2. Weltcafé
3. Café Mozart/Crossfield's Australien Pub
4. Phil
5. MQ Daily/Café Halle/Café Leopold
6. Café Landtmann
7. Cuadro
8. Café 7*/Café Shultz
Grüne Punkte:
1. Stephansdom/Stephansplatz
2. Hofburg/Volksgarten
3. Universität Wien
4. Oper/Karlsplatz/Kärtnerstraße
5. Stadtpark
6. Rathaus
7. Belvedere/Schwarzenberggarten
8. Wienzeile/Naschmarkt
9. Mariahilferstraße
10. Museumsquartier
11. Burggasse Ecke Neubaugasse
12. Altes AKH/Universitätscampus
Samstag, 28. Februar 2009
Cafe Leopold – Das Museumsquartier Part2
Montag, 26. Januar 2009
Der Wiener Deewan
Lichtensteinstraße 10, 1090 Wien (5 Minuten von U2 Schottentor oder div. Straßenbahnen) LINKPay as you wish
...ist das Motto dieses kleinen pakistanischen Restaurants in der Nähe des Schottentors. Jeden Tag gibt es ein Buffet bestehend aus verschiedenen Currys, vegetarisch und mit Fleisch, und Eintöpfen, Reis und Naan, Salat und einer Süßspeise. Getränke müssen extra bezahlt werden, auch wenn immer ein Krug mit Leitungswasser am Tisch steht, der regelmäßig aufgefüllt wird, zahlt es sich aus eines der köstlichen Lassis oder der verschiedenen Fruchtsäfte auszuprobieren. Hat man genug gegessen, zahlt man neben der Eingangstür an der Theke. Meist steht die Besitzerin selbst dort um zu kassieren und man bekommt schnell ein schlechtes gewissen, wenn man das Gefühl hat, nicht genug bezahlen zu wollen. Dieses Konzept scheint sehr gut zu funktionieren, dennoch ist ein Minimum von 3,50€ anzuraten. Persönlich gebe ich aber zu, dass zwischen 5€ und 7€ vielleicht angebrachter sind, wenn man sich zwei bis dreimal am Buffet sein Teller füllt, so ist dieses Restaurant immer noch billiger als viele andere in der Gegend.
Der Wiener Deewan ist ein kleines Restaurant mit einem Hauptraum oben, wo das Buffet ist, und einem weiteren kleinen Raum unten, wo man gemütlich sitzen kann. An der Wand befinden sich durchsichtige Plastiktafeln, die schon seit Jahren beschrieben wurden, wodurch man sich während dem Essen mit dem Lesen vieler Sprüche unterhalten kann. Hie und da finden im Deewan auch kulturelle Veranstaltungen wie zum Beispiel kleine Konzerte statt, die wir persönlich jedoch noch nicht besucht haben.
Aufpassen sollte man hier, wenn man länger als eine Stunde im Restaurant verbringt, da die starken Gewürze im Essen sich am Gewand und in den Haaren festsetzen und man noch länger den Geruch dieses Restaurants bei sich haben wird. Also nicht hingehen, wenn man noch einen wichtigen Termin vor sich hat ;-).
Fazit: Gutes, billiges Essen und freundliches Ambiete. Fast wie zu Hause bei Freunden!
geposted von J-Vienne
Anmerkung von N-Vienne: Ja, ich gebe zu, ich hab' einen Nachspeisen-Tick, aber hier sind die Nachspeisen wirklich lecker! Wenn man Griesbrei oder so mag. Manchmal esse ich NUR Nachspeise wenn ich herkomme :).
Sonntag, 25. Januar 2009
MQ Daily – Das Museumsquartier Part1

Donnerstag, 15. Januar 2009
Weltcafé
Schwarzspanierstraße 15 (hinter der Votivkirche), 1090 Wien (U2, div. Straßenbahnen) etwa 10 Minuten zu Fuß von der Hauptuni entfernt. LINK
Im Weltcafé trifft man sich. Nach dem ersten Semester an der Uni Wien kann man kaum im Weltcafé sitzen ohne, dass früher oder später jemand vorbei kommt, den man kennt. Vor allem im Sommer, wenn man draussen sitzen kann und die Leute an einem vorbei zu den Hörsälen am Campus eilen. Herrlich.
Ganz toll finde ich das Sonntags-Brunch. Man zahlt (seit neuestem nicht mehr 11€ sondern) 12,50€ und kann von 10-15 Uhr vom Buffet essen. Das zahlt sich wirklich aus. Unter der Woche kann ich die verschiedenen Frühstücksvarianten empfehlen oder als Mittagessen das Mittagsmenü oder die Süsskartoffel-Suppe. Die Suppen sind im Allgemeinen sehr lecker und wirklich sättigend. Genau das Richtige wenn's draussen so kalt ist wie im Moment. Die Suppen sind auch sehr preiswert. Es gibt eine sehr gute Auswahl an vegetarischen Gerichten!
Bei der Theke steht meistens mindestens ein Krug Wasser, wo man sich nach Durst und Laune bedienen kann. Was mir daran so sehr gefällt, ist dass im Wasser Orangenscheiben sind - das sieht so nett aus und schmeckt ein bisschen nach Orange. Apropos Getränke! Meine Studienkollegen trinken immer den Birnensaft, auch sehr lecker, aber besser gespritzt bestellen, der ist nämlich mächtig süss! Und ich liebe die Trinkschokolade – dickflüssig und bitter (Nachzuckern kann man am Tisch). Fazit: Die Preise sind okay, die Qualität auch und Bio und Fairtrade ist es auch.Die Kellner und Kellnerinnen sind lustig und sehr nett. Manchmal muss man länger warten wenn viel los ist, das kann nerven wenn man bloss zahlen will und es kommt keiner daher und man hat's eilig. Aber da kenne ich schlimmere Orte.
Zur Ausstattung sei noch kurz erwähnt: links vom Eingang gibt es Sofas und niedrige Tische, die Sofas sind zwar bequem, aber wenn man essen will ist es dort eher unpraktisch. Rechts vom Eingang sind normale Esstische, dort kann man zwar nicht so gut herumlungern, aber eben essen. Ein guter Ort um Stunden dort zu verbringen und nette/schräge Leute kennenzulernen.
Zum üblichen Raucher//Nichtraucher-Problem: Es gibt einen Nichtraucherbereich, aber der ist nicht wirklich getrennt. Es handelt sich mehr um eine unsichtbare Linie, als um eine tatsächliche Trennung. Zum Leidwesen aller hält sich der Rauch nicht daran.
Einziger Minuspunkt: manchmal ist die Musik bei den Sofas so laut, dass man sein Gegenüber kaum versteht – aber angeblich habe nur ich das Problem. Trotzdem sollte es erwähnt werden.
gepostet von N-Vienne
Mittwoch, 14. Januar 2009
Crossfield's Australian Pub

Das Pub ist sehr gut zu erreichen über die U-Bahn Station Karlsplatz, Ausgang Oper. Oder vom Stephansplatz aus, zufuß die Kärtnerstraße runter (dauert ca. 10 Minuten) - Richtung Oper.
Die Auswahl an Bieren ist auch nicht schlecht. Gestern haben E. und K. Snakebites (ich hoffe das schreibt man so) getrunken ... 5,20€ - war aber auch ein großes Glas und unglaublich süß. Snakebite ist eine Mischung aus Saft, Strongbow Cider und Bier.
Ganz toll ist die Deko im Keller - ein lebensgroßes Krokodil an einer Wand und ein Raum im Bergwerkstil. Außerdem stehen E. und K. total auf den Dyson Händetrockner am Klo. Zum Thema Raucher//Nichtraucher - also es gibt schon getrennte Bereiche, aber nicht wirklich weit voneinander entfernt, also wer ganz strikter Passivrauch-Vermeider ist, der ist hier wohl nicht so glücklich.


