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Donnerstag, 11. August 2011

The Pie Factory

Spitalgasse 15, 1090 Wien (5, 33, 43, 44 bei der Station Lange Gasse und dann ~5 Minuten gehen) LINK



Die Pie Factory ist ein sehr süßer Laden. Gegenüber vom Uni Campus. 
T hat mir vor einer Ewigkeit davon erzählt und wollte unbedingt mit mir hingehen, aber irgendwie haben wir's bis jetzt nicht gemeinsam hingeschafft.
Also war ich mit J dort. Zuerst haben wir uns die Bäuche vollgeschlagen mit Köstlichkeiten am Yppenplatz und dann – auf der Suche nach Süßem – sind wir zur Pie Factory gefahren.

Es gibt dort eigentlich hauptsächlich pikante Pies – die ich leider noch nicht gekostet habe, aber das werde ich nachholen!
Allerdings lassen die süßen Pies einem auch schon das Wasser im Mund zusammenlaufen. Obwohl wir schon total satt waren und nur noch einen kleinen Happen wollten mussten wir 2 Pies nehmen (je ungefähr 8-10cm Durchmesser). Ich hatte einen Marillen-Ingwer-Kardamom Pie und J hatte einen Schokolade-Makadamia Pie.
Beide waren phänomenal gut und wir mussten vor Zuckerschock und Überfüllung beinahe k*****.
Weil wir natürlich alles aufessen mussten obwohl uns ja schon vorher schlecht war :).

Wir haben uns dann gleich einen Termin fürs Fitness-Center am nächsten Morgen ausgemacht um alles was wir zu uns genommen haben wieder abzubauen – haben wir niiiiie im Leben geschafft auch nur annähernd die Masse an Kalorien zu verbrennen mit den paar Stunden Fitness-Programm.

Geil wars trotzdem. Das Essen.

Achja, innen sieht die Pie Factory ganz loftig aus und seeehr sauber. Es erinnert mich an eine Mischung aus New Yorker und britischen Ziegelbauten. Um in bester Hipster-Manier zu sagen "Brooklyn meets London" oder so ähnlich ;).
Die Bedienung war auch wirklich sehr nett und, obwohl es eigentlich als Take-Away konzipiert ist, kann man dort hervorragend sitzen und völlern – man kann sich seine Eroberung natürlich auch mit auf den Campus nehmen und gemütlich picknicken.

Leider ist am Wochenende geschlossen. Unter der Woche ist von 11-18 Uhr, Freitags bis 17 Uhr geöffnet.

Mittwoch, 27. Juli 2011

Gesund Schmausen in Wien

Die Jugendinfo Wien hat eine Gratis-Broschüre zum Thema Biolokale in Wien rausgebracht.
Empfohlen wird eine Auswahl von 33 Lokalen in 12 Bezirken und, nach näherem betrachten, diese Auswahl ist garnicht schlecht.

Auffällig oft sind es Lokale die wert auf vegetarisches Essen legen, was mich manchmal schon ein bisschen nervt, da ja bewusste Ernährung nicht unbedingt vegetarisch sein muss und dieser Stempel, diese Schublade ein bisschen unreflektiert ist (meiner Meinung nach). Allerdings in Anbetracht unserer Angewohnheiten kann es ja auch nicht schaden sich öfter gegen Fleisch- und für vegetarische Gerichte zu entscheiden.

Man kann die Broschüre hier runter laden oder sich im Jugendinfo holen.

Auf jeden Fall hab ich mich jetzt derart intensiv mit der Broschüre auseinander gesetzt, dass ich Hunger hab und mich zum Yppenplatz begeben werde, denn da bin ich tatsächlich nie, um mich dort durch die Lokale zu schlemmen :)

Montag, 18. April 2011

Spirali

Kirchengasse 22, 1070 Wien (13a, U3 Neubaugasse) LINK

Das Spirali ist mein Montag-und-Freitag-Mittagessen-Lokal. Es gibt dort tolle selbstgemacht Nudeln und Pesto und Saucen. Es gibt eine kleine Karte und täglich ein Tagesmenü und variierende Salate und Curry-Gerichte.
Das, das Essen gut und viel und preislich okay ist, ist allerdings noch nicht das schöne am Spirali.
1. Es gibt Tische draußen. Im Fenster mit Nachmittagssonne.
2. Man bestellt am Tresen und bezahlt gleich und wenn man fertig gegessen hat, dann muss man nicht mehr STUNDENLANG auf den Kellner oder die Kellnerin warten.

Für ein Mittagessen also genau perfekt. Und … hab ich schon erwähnt, dass es lecker ist?

Einziger Nachteil: Das Tagesmenü war bisher immer mit Fleisch (wenn ich dort war) und die Karte ist wirklich sehr reduziert … wenn man also kein Fleisch isst, dann ist die Auswahl manchmal schmerzlichst klein.
Trotzdem mag ichs. Und es gibt eine super Getränke-Auswahl.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Café Florianihof

Florianigasse, 1080 Wien 
(5 Station Florianigasse) LINK

Das Café Florianihof liegt in der Florianigasse gegenüber vom Standesamt im achten Bezirk.
Momentan arbeite ich dort immer mit meinem neuen "Chef" und verbringe deshalb mehrere Stunden wöchentlich dort.
Es gibt täglich ein Menü mit Vorspeise und Hauptspeise – keine vegetarische Alternative! – um ca. 7€.
Die Karte enthält im Allgemeinen leckere Klassiker. Ich habe bereits das Pilzgulasch, Kürbisravioli und den großen Salat. Es gibt aber auch Fleischiges. Unter 7€ gibt es kaum etwas zu essen – Ausnahme sind die Suppen (rote Linsensuppe, Rote Rüben Suppe, Kürbissuppe).
Die Auswahl an Tees ist phänomenal gut. Ich bestelle am liebsten den Dong Ding (fermentierter Grüntee der ganz sanft schmeckt und nicht so bitter wird), sehr gut ist auch Silver Cloud (weißer Tee mit Kaktusfeigen Aroma).
Die Musik ist eigentlich immer sehr gut und dezent gewählt und die Toilette ist sauber und meistens angenehm warm.
Was ich besonders mag sind die riesigen Fenster zur Florianigasse – dadurch wirkt das ganz so schön offen. Und es gibt Gratis-Wifi! Was natürlich beim Arbeiten äußerst praktisch ist.
Oft stören mich die anderen Gäste, die sehr laut reden … aber das kann man ihnen schwer vorwerfen ;).

Freitag, 13. November 2009

Kantine m101

Passage bei Mariahilferstraße 101, 1060 Wien (U3 Zieglergasse) LINK


Seit neuestem (seit Anfang November) gehe ich jeden Montag in der Kantine m101 essen.
Ich arbeite dort in der Nähe. Ich war vorigen Sommer einmal mit meiner Familie dort essen und war ganz zufrieden (mit meinem Schafkäse-griechischer-Hirtensalat).
Deshalb gehe ich dort auch mittags essen. Zu mittag gibt es leider nur ein Menü und nicht à la carte.
Aber eigentlich ist das okay. Ich hatte schon eine Leberknödelsuppe, einen Kartoffel-Irgendwas-Auflauf, eine andere Suppe und ich trinke immer Sodazitron.
Die Preise sind eigentlich ganz okay, weil die Portionen groß sind und das Essen auch gut schmeckt und es ist halt nicht die Mensa. Also meistens gebe ich für das Menü und ein großes Sodazitron (2,80€) etwa 10€ aus (inkl. Trinkgeld).
Lustig sind die andere Gäste… sind irgendwie sehr schräge Gestalten die anscheinend öfter dort essen.
Die Kellner sind jung, gutaussehend und nett.
Das Lokal ist winzig. Es ist eigentlich nur ein Raum mit großen, massiven Tischen der durch die Theke geteilt wird zur Ausschank und Küche (man kann in die Küche sehen).
Ab 16:00 gibt es dann das Essen à la carte und damit mehr Auswahl.
Und im Sommer kann an draussen in der Passage sitzen und es wirkt ganz ländlich und ist mitten in der Stadt.


Und danach hole ich mir immer beim Coffeeshop (Coffeeshop Company) im Thalia einen Cappuccino und eine Sknickerstorte um weitere 6€ (inkl. Trinkgeld).

Donnerstag, 20. August 2009

Albertgasse 39 = bar + kitch'n

Albertgasse 39, 1080 Wien (U6, 2, 5, 33 und 13a) LINK

Der Grund für mein erscheinen war eine Geburtstagsfeier. Ich habe dieses Lokal noch nie wahrgenommen und das hätte sich vermutlich auch nicht geändert wenn nicht diese sms gekommen wäre. Eigentlich ist das nicht so der Lokaltyp den ich mag, aber…

Es gibt draussen wirklich nette Sitzplätze an einer kaum befahrenen Strasse, aber wir sind leider drinnen im hinteren Eck gesessen. Dort im Eck gibt es Sofas und es ist eher Chill-out angesagt. Die Decke und die hintere Wand sind mit einem Stoff behängt und man hat ein bisschen ein Himmelbett- bzw. Hilfe-ich-werde-erdrückt-Gefühl. Ich muss zugeben, mehr als dieses Eck und die Toilette habe ich vom Lokal eigentlich nicht gesehen.
Ist es ein Restaurant oder eine Bar? Ich weiß es nicht. Beides glaube ich – oben Restaurant und unten Bar.

Die Cocktails sind ausgezeichnet (schön süss!) und der Kaffee ist, laut R., auch gut.
Kaffee kostet 2,50€, Tee kostet 3,30€, Bier kostet 2,70-3,50€, Caipirinha kostet 6,80€ und so Wodka mit Geschmack kostet 7€. Antialkoholische Cocktails waren super geil – an Lond Distance Runner und Coconut Banana kann ich mich noch erinnern. Vorsicht! Wer keine Ananas mag hat keine sehr große Auswahl.

Ich hatte ein bisschen Hunger und hab' mir deshalb Gemüsesticks mit Dip bestellt. Das sind Karotten, Paprika, Gurke und Stangensellerie mit Joghurt-Kräuterdip. Zuerst ist mir die Portion wenig vorgekommen, aber hey diese Sticks waren 10cm lang und es gab viiiiiele davon! Nur hätte ich mehr Joghurtdip gebraucht, aber egal! Gekostet hat der Gemüsespaß 3,70, was eigentlich okay war.Desserts gibt es bisher auf der Karte kaum welche – nur 2 und die sind teuer.

Ein bisschen erinnert es mich an das Cuadro. Aber erst im nachhinein.
Die Musik war übrigens schlecht aber das Klo war grün.

von N

Fotos von der Lokal Homepage.

Montag, 8. Juni 2009

MQW

Museumsplatz 1, 1070 Wien (U2 Museumsquartier oder U2/U3 Volkstheater, div. Straßenbahnen)


(c) Rupert Steiner, MQ E+B GesmbH



Das ist jetzt vielleicht nicht fair und nicht korrekt und nur meine eigene, entsetzte, wütende, aufgebracht, unerhörte, traurige Meinung.

Das MuseumsQuartier stinkt! Es stinkt nach Heuchelei.
Gestern (Sonntag) war ich mit T. in der Nacht spazieren. T. wollte Mango-Lassi also auf zum MQ…
Da stehen wir dann in der Mariahilferstraße vor verschlossenen Türen… HÄ?
Ich kenn' mich nicht aus. Aufklärung: Damit die Bewohner des MQ in der Nacht nicht gestört werden, wurde beschlossen die Eingänge zu schließen. Nicht ALLE Eingänge, sondern nur bestimmte, der Haupteingang ist weiters die ganze Nacht offen und der Eingang Richtung Burggasse auch.
Außerdem ist es untersagt selbstmitgebrachte Getränke dort zu konsumieren. HÄÄÄÄÄ???
Was sind das für Menschen die im MQ wohnen und nicht damit rechnen dass es laut wird/ist?
Und warum sollte ich meine eigenen Getränke nicht mitnehmen und trinken dürfen? Ich darf ja auch am Europaplatz und am Heldenplatz meine eigenen Getränke trinken. Ich darf in den Öffis meine eigenen Getränke trinken.
Das MQ kann mich mal. Das ist so typisch – da wird in Wien etwas richtig tolles aufgebaut, etwas richtig einzigartiges und dann wird es irgendwann eingeschränkt und ist nicht mehr ganz so toll. Dann wird es weiter und weiter eingeschränkt bis es richtig doof ist. Und so geht das weiter. Immer weiter. Weil ein paar Bobos im MQ wohnen…
Dabei war ich immer so stolz auf das MQ :(

von N
P.S. Aufgrund der großen Aufregung meinerseits bitte ich darum wahrscheinliche Rechtschreib- usw. Fehler zu entschuldigen. Danke ;).

Nachtrag: Gerade entdeckt: Standard-Artikel zum Thema! LINK

Donnerstag, 28. Mai 2009

Café der Provinz

Maria-Treu-Gasse 3, 1080 Wien (5 oder 13A) LINK

Das Café der Provinz ist ein ganz süßes kleines Café zwischen Uni Campus, Rathaus und Josefstädterstraße.
T. und ich waren dort zu S. Geburtstag brunchen. Brunch gibt es nämlich jeden Samstag, Sonntag und Feiertag.
Beim Brunch gibt es ein Buffet mit verschiedenen Wurstsorten (Schinken usw.), eine riiiiesen Auswahl an Käsesorten, Tomaten, Avocado, Brote, Waffeln, Crêpes, Marmeladen, Eier, Honig, einfach alles. Das ganze kostet 10,90€ und inbegriffen ist auch ein Heißgetränk.
An "normalen" Tagen gibt es dort Galette um 4,80–7,80 (ist sowas wir Crêpes, aber salzig – glaub ich), Waffeln und Crêpes um 3,20–4,00€. Alles wird ohne Weizen und ohne Milch zubereitet und hat Bio-Anspruch.

Ich hab mit J. dort Kaffee getrunken und musste natürlich eine Waffel mit Honig und Pfirsich dazu essen – das war ausgezeichnet! Als ich mit E. dort war, habe ich eine Galette Complete gegessen, wenn ich mich nicht irre, dann ist das mit Käse, Sauerrahm und Schinken oder so ähnlich. War auch sehr lecker. Zum Essen gehen sind die Preise ein bisschen zu hoch, aber dafür ist eben alles bio.
Eine Melange kostet 2,80€, ein Cafe au lait kostet 3,10€ und eine Heiße Schoki kostet auch 3,10€. Es gibt eine selbstgemachte Zitronenlimonade die man heiß (1/4l um 2,00€) oder kalt (1/2l um 2,80€) bestellen kann. Heiß schmeckt sie sehr gut, aber ich kann nur empfehlen extra Honig dazuzubestellen. Man kann aber auch normale Säfte um 1,40–2,80€ trinken oder Club Mate um 2,80€.

Das Lokal ist ein Nichtraucher-Lokal, was jetzt im Sommer kein Problem darstellen sollte, weil draußen auch Tische stehen und dort darf man rauchen. Allerdings muss man sich darauf gefasst machen, dass jede Menge Schwangere und Mütter/Väter dort sind und dementsprechend auch… Kinder…
Das ist wie beim Phil, wo sich das Klientel auch durchs Nichtrauchen verändert hat (behauptet R.).

Sonst bietet das Lokal außer verwirrten Kellnerinnen auch noch eine richtig rustikale Einrichtung und leise Hintergrundmusik aus einem uuuuuuur-alt Radio UND Bücher. Man kann dort Bücher kaufen und lesen und ansehen und bequatschen. Ist ja momentan richtig im kommen – Lesen und Kaffee trinken. Es gibt auch so CDs… ob man die anhören kann weiß ich leider nicht.

Also J. war ganz begeistert von der Einrichtung und ihrer Waffel mit Schoko und ich war ganz begeistert von den Blüten die über meine Honig-Pfirsich-Waffel gestreut waren. Meine Waffel hat wirklich nach Blumen geschmeckt!

Einziger Minuspunkt ist, dass das Café leider auf der falschen Straßenseite ist. Nämlich Richtung Norden und deshalb ist es innen relativ dunkel und außen nicht sonnig, was allerdings im Sommer bestimmt gemütlich ist.
Aber trotzdem ist es irgendwie doof.

von N-Vienne




Donnerstag, 21. Mai 2009

Restaurant Dreiklang

Wasagasse 28, 1090 Wien (7 Minuten zu Fuß von U2 Schottentor, 37, 40, 41 Schwarzspanierstraße) Link


Mitten im 9. Bezirk versteckt sich ein kleines Restaurant mit dem musikalischen Namen Dreiklang. Es ist kein Musiklokal oder dergleich, nein, etwas ganz anderes! Es ist ein familiengeführtes Biorestaurant mit Heurigen-Charme. Das Interior ist eher rustikal bzw. gemütlich eingerichtet und vermittelt ein heimatliches Gefühl, dies wird auch durch die offene Küche vermittelt, wo man zu sehen kann, wie sein Essen zubereitet wird. Nur aus biologischen Zutaten versteht sich! Mein Spargelrisotto war nämlich eine richtige Vitaminbombe und die größe der Portion ließ alle Zweifel, ob gesundes Essen wirklich satt macht, verschwinden.
Ein guter Tipp sind hier die täglichen bzw. wöchentlichen Menüs, die zur Auswahl stehen. Je nach Wunsch kann mit Süßspeise und/oder Suppe bestellen, was dann maximal auf 9,80€ für drei Gänge kommt! Auch die Nachspeisen sind super gesund. Ich habe zum Beispiel Vollkorntopfennockerl auf ungezuckertem Erdbeerspiegel gegessen *lecker* Ein großes Frühstücksangebot gibt es auch von 9-12 und beim Trinken sollte man unbedingt einen Biosaft probieren, die schmecken wirklich gut und sind nochmal ein extra Schub an positiver Energie! Zugegeben, wer hier Essen geht, kommt schon auf seine 10-15€ mit Getränke und Nachspeise, aber in Zeiten wo Umweltschutz groß geschrieben wird, kann man ruhig einmal etwas mehr für biologisches Essen ausgeben. Es zahlt sich auch für die Geschmacksnerven aus!
Ein zusätzlicher Reiz dieses Restaurants sind die angebotenen Veranstaltungen. Unser Abendessen wurde zum Beispiel von einer Country-Folk-Band begleitet, die die Stimmung in den kleinen Räumen ordentlich anheitzte. So lernten wir auch die Besitzerin des Restaurants kennen, die um eine Spende für diese Band bat. Ihr Mann ist der Koch, sie hilft beim Servieren und übernimmt den Kontakt zu den Kunden. In symphatischem Dialekt plauderte sie mit uns über das Restaurant und interessierte sich für unsere Meinung zu dem Ambiente. Irgendwie hab mich richtig wohl dort gefühlt und das lag bestimmt nicht nur an dem gesunden Essen....

by J-Vienne

Freitag, 15. Mai 2009

Smokey's

Walfischgasse 4c, 1010 Wien (U1, U2, U4 Karlsplatz und eben alle Straßenbahnen die dort fahren) LINK


Smokey‘s ist ein winzig-kleiner Burger-Laden in der Walfischgasse. Dort gibt es leckere Burger. Die Karte ist ungefähr so vielfältig wie das Lokal groß ist und die Preise sind typisch „Seitengasse nähe Oper“.

Ich war mit T. und J. dort. T. und ich hatten einen Smokey‘s Burger mit Speck und Käse. T. hatte helles Brot, medium (Fleischmenge und halt nicht ganz durch) mit Wedges um  und ich hatte dunkles Brot und medium (Fleischmenge) und „well done“ um jeweils 12,50€. J. hatte einen „Sweet Whiskey Chicken Burger“ (VORSICHT! nur für Leute die wirklich gerne süß essen) mit Wedges um 8,50€.

Also eigentlich sind die Burger vollkommen ausreichend für eine Mahlzeit und eine Person – was bei dem Preis auch unbedingt notwendig ist – aber ich musste unbedingt noch einen Apple Crumble natürlich mit Eis um 5,50€ essen (zum Vergleich mit dem im Crossfields ein paar Schritte weiter). Also der Apple Crumble war lecker und wir haben ihn natürlich zudritt gegessen. Er war genauso gut und genauso teuer wie im Australian Pub aber irgendwie war‘s weniger.

Das Smokey‘s stürzt mich in ein echtes Dilemma, weil es mir eigentlich gefallen hat und geschmeckt hat und die Kellner waren okay und alles hat gepasst bis auf den Preis. Ich dachte beim gehen „Ja super! War eh garnicht so teuer.“ und dann erklärt mir T. dass wir insgesamt über 40€ ausgegeben haben und das ist schon übel. Da macht einem das Essen ja keinen Spaß mehr – zumindest nachträglich.


Es gibt übrigens auch eine ganz nette Cocktailkarte – da sollten einen die Preise nicht überraschen.


von N-Vienne


P.S. Falls irgendjemand einen Tip hat wie man solche Burger RICHTIG isst, bitte her damit.


Donnerstag, 7. Mai 2009

Fresco Grill


Liechtensteinstraße 10, 1090 Wien 


(U2 Schottentor, D, 1, 37,38,40,41,42,43,44 und 3A, 40A alle in einer Entfernung von 10 Minuten zu Fuß) LINK


Das Fresco Grill ist gleich neben dem Deewan. Deshalb habe ich es noch nie bemerkt – mein Blick war immer schon starr auf den Deewan gerichtet (Tunnelblick). Schande über mich!
Für Leute die gerne Tacos und Burritos essen ist dieser Laden genau das Richtige.
Ich hab einen vegetarischen Burrito (4,50€) zum Frühstück gegessen (ca. 12:00) und meine Mittwochs-Begleitung namens P. hat einen Chicken-Burrito (5,50€) gegessen. Der Burrito (=Teigflade) wird gefüllt mit gelbem Reis, hellen oder dunklen Bohnen (wie man will), Salat, Tomaten, Zwiebel, Guacamole und Sauerrahmsauce. Man kann eigentlich alles selber aussuchen – richtig amerikanisch, hat man mir erklärt – was für Leute die keine Tomaten mögen bestimmt von Vorteil ist.
Diese tolle, gefüllte Teigflade wird dann gekonnt gefaltet und gerollt und dann in einen Kontaktgrill/Toaster/Plattendings gesteckt und angeknuspert und richtig versiegelt. Dann kommt der Burrito in Alufolie und überreicht. Aus der Folie wird er dann sehr schnell wieder ausgepackt und gegessen. Den Vorgang mit den Tacos konnte ich leider nicht so minuziös (bzw. garnicht) beobachten weil ich da in meinen Burrito vertieft war.
Nach einem Burrito war ich so satt dass ich nichtmal eine Nachspeise essen konnte!!! Wobei es beim Fresco Grill anscheinend sowieso keine Nachspeisen gibt. Nur Kaffee, kein Kuchen.
Zum Lokal selbst – es ist im Prinzip ein Fastfood-Lokal, also nicht sehr gemütlich, allerdings gibt es eine Stiege auf eine Galerie und das ist schon bequemer als im Schaufenster zu sitzen.
Die Musik war sehr cool! Lustige spanisch-sprachige Lieder mit/im Mariachi-Style für ein bisschen Mexiko-Flair.
Aber ohne Nachspeise hält mich dort trotzdem nichts länger als nötig. Möglicherweise der Kellner (heißt das so? Ich nenne ihn ab jetzt BurritoKing), der war nämlich sehr nett – zuerst dachte ich er wäre schlecht gelaunt und doof, aber er hat sich als ganz normaler freundlicher BurritoKing herausgestellt. Mit einem lustigen Akzent.

Wer also gerne schnelles, pseudo-mexikanisches Essen um angemessenes Geld haben will gehe zu Fresco Grill. Auf der Homepage kann man übrigens bestellen und da gibt es tolle Angebote für Studenten und Schüler und Stammkunden sowieso.

Mahlzeit! N-Vienne

Montag, 20. April 2009

Votiv Café

Reichratsstraße 17, 1010 Wien (U2 Schottentor/Universität, D, 1, 37, 40, 41, 42, 43, 44 und 1A) LINK



Ich gehe sehr oft am Votiv Café vorbei. Vor einiger Zeit war ich zum ersten Mal drinnen und seitdem (Recherche) immer wieder mit unterschiedlichen Leuten. Optisch ist es sehr aufgeräumt, sehr glatt und sehr modern.
Die Speisekarte (kann man sich auf der Homepage genauer ansehen) ist auch nicht schlecht – es gibt viele Desserts und wenn es die gibt ist beinahe alles gut. Die Preise sind okay. Der Kaffee schmeckt gut (zumindest der Café Latte Macchiato um 2,80€ mit viiiiiel Zucker). Eigentlich sollte man meinen, dass es sich also um ein tolles Kaffeehaus handelt. Finde ich aber nicht.
Es hat keinen Charme, es hat keine Persönlichkeit. Das Votiv Café rühmt sich damit eines der ältesten Kaffeehäuser Wiens zu sein, aber DAS MERKT MAN NICHT! Es hat seine Geschichte abgelegt und dadurch (vermute ich, vielleicht war es ja auch schon immer so) einfach an Charakter verloren. Die Kellner (sorry) wirken auf mich wie die ärgsten **********. Zumindest wirken sie genauso charakterlos wie das Café selbst und unfreundlich auch. Ein Ärgernis. Trotz alldem hätte das Café rein optisch (von außen) potential ein Lieblingscafé zu sein. Wenn man genug verändert und das Personal austauscht und die Sessel nicht aussehen wie neu – so dass man Angst hat sich hinzusetzen. Vielleicht wird das noch. Eines Tages… in ferner Zukunft.

Die meisten Leute die man hier antrifft sind Studenten. Es liegt ja auch zwischen NIG und Hauptuni. Es ist auch, dank der ausgezeichneten Lage und weil die Preise passen, unglaublich gut besucht.

Für einen kleinen Snack zwischendurch kann man sich den American Burger (4,50€) bestellen, der wurde von E. vorgekostet und (von mir – Mitkosterin) für gut befunden.

N.

********** bitte Einfügen was ihr wollt, die Sternchen sind nicht abgezählt, ich wollte bloß nicht ausfallend werden…

Mittwoch, 11. März 2009

Wienplan


Kaffeetassen:

1. Süssi

2. Weltcafé

3. Café Mozart/Crossfield's Australien Pub

4. Phil

5. MQ Daily/Café Halle/Café Leopold

6. Café Landtmann

7. Cuadro

8. Café 7*/Café Shultz


Grüne Punkte:

1. Stephansdom/Stephansplatz

2. Hofburg/Volksgarten

3. Universität Wien

4. Oper/Karlsplatz/Kärtnerstraße

5. Stadtpark

6. Rathaus

7. Belvedere/Schwarzenberggarten

8. Wienzeile/Naschmarkt

9. Mariahilferstraße

10. Museumsquartier

11. Burggasse Ecke Neubaugasse

12. Altes AKH/Universitätscampus

Samstag, 28. Februar 2009

Cafe Leopold – Das Museumsquartier Part2

Museumsplatz 1, 1070 Wien (U2 Museumsquartier oder U2/U3 Volkstheater, div. Straßenbahnen) 

Cafe Leopold LINK

Heute geht es weiter mit der MQ-Serie.
Das Cafe Leopold ist im Gebäude in dem sich auch die Sammlung Leopold befindet. Zuerst ins Museum und dann ins Kaffeehaus – wie es sich gehört. 

Das Cafe Leopold (ohne Akzent am "e"!) ist im Columbo-Stil eingerichtet. Alles ist cremefarben, beige, hellbraun und/oder dunkelbraun. Das macht eine ganz einzigartige Atmosphere vorallem in Kombination mit den Lampen. Sehr angenehm.

Die Kellerin war sehr nett – hat gleich unseren Tisch abgewischt und wir mussten auch garnicht lang warten. Das liegt wohl daran, dass genug Kellner angestellt sind und deshalb kann sich jeder gut auf seine Kunden konzentrieren. T. hat mal wieder einen Espresso getrunken (= kl. Mocca um 1,90€) und ich eine Trinkschoki (= Choco-O-Lait um 3,50) beide waren wir sehr zufrieden mit unserer Wahl. Ein Choco-O-Lait ist ein lustiges Getränk. Man bekommt eine Tasse mit heißer aufgeschäumter Milch, dazu einen Schokowürfel in dem ein Holzspieß steckt. Diesen Würfel taucht man in die Milch ein und rührt oder wartet. Im idelfall (wie bei mir :) schmilzt der Würfel sehr schnell weg. Anfangs schwimmen ganz viele winzig kleine Schokotropfen in der Milch die sich aber dann auflösen und man hat schließlich eine fertige Trinkschokolade. Das schmeckt nicht nur sondern macht auch Spaß – mir zumindest.
Die Preise sind angemessen. Man kann dort ohne weiteres mal Mittagessen oder Frühstücken. Frühstück gibt es bis 16:00 und es kostet zwischen 6,90€ (vegetarisches Frühstück) und 9,90€ (Lachsfrühstück). Das Mittagessen kostet einen um die 8€ manche Gerichte kosten mehr. Suppen kosten 3,90€. Die Karte ist (wie im MQDaily) eher ausgefallen. Das nächste Mal wenn ich ins Cafe Leopold gehe werde ich einen Beef Burger um 7,80€ essen – der hat mich auf der Karte so angelacht, aber ich hatte leider keinen Hunger. Die Küche hat freitags und samstags bis 02:00 nachts geöffnet. Man kann hier auch Cocktails trinken – kosten alle 7,60€. Melange und Capuccino kosten 2,80€, ein Café Latte bzw. Milchkaffee kostet 3,20€ und Tees kosten 2,30€.

Eigentlich ist das Cafe ganz nett. Ich hatte es so negativ in Erinnerung, aber diese Vorurteile wurden definitiv widerlegt.

von N-Vienne



Montag, 26. Januar 2009

Der Wiener Deewan

Lichtensteinstraße 10, 1090 Wien (5 Minuten von U2 Schottentor oder div. Straßenbahnen) LINK


Pay as you wish

...ist das Motto dieses kleinen pakistanischen Restaurants in der Nähe des Schottentors. Jeden Tag gibt es ein Buffet bestehend aus verschiedenen Currys, vegetarisch und mit Fleisch, und Eintöpfen, Reis und Naan, Salat und einer Süßspeise. Getränke müssen extra bezahlt werden, auch wenn immer ein Krug mit Leitungswasser am Tisch steht, der regelmäßig aufgefüllt wird, zahlt es sich aus eines der köstlichen Lassis oder der verschiedenen Fruchtsäfte auszuprobieren. Hat man genug gegessen, zahlt man neben der Eingangstür an der Theke. Meist steht die Besitzerin selbst dort um zu kassieren und man bekommt schnell ein schlechtes gewissen, wenn man das Gefühl hat, nicht genug bezahlen zu wollen. Dieses Konzept scheint sehr gut zu funktionieren, dennoch ist ein Minimum von 3,50€ anzuraten. Persönlich gebe ich aber zu, dass zwischen 5€ und 7€ vielleicht angebrachter sind, wenn man sich zwei bis dreimal am Buffet sein Teller füllt, so ist dieses Restaurant immer noch billiger als viele andere in der Gegend.

Der Wiener Deewan ist ein kleines Restaurant mit einem Hauptraum oben, wo das Buffet ist, und einem weiteren kleinen Raum unten, wo man gemütlich sitzen kann. An der Wand befinden sich durchsichtige Plastiktafeln, die schon seit Jahren beschrieben wurden, wodurch man sich während dem Essen mit dem Lesen vieler Sprüche unterhalten kann. Hie und da finden im Deewan auch kulturelle Veranstaltungen wie zum Beispiel kleine Konzerte statt, die wir persönlich jedoch noch nicht besucht haben.

Aufpassen sollte man hier, wenn man länger als eine Stunde im Restaurant verbringt, da die starken Gewürze im Essen sich am Gewand und in den Haaren festsetzen und man noch länger den Geruch dieses Restaurants bei sich haben wird. Also nicht hingehen, wenn man noch einen wichtigen Termin vor sich hat ;-).

Fazit: Gutes, billiges Essen und freundliches Ambiete. Fast wie zu Hause bei Freunden!

geposted von J-Vienne

Anmerkung von N-Vienne: Ja, ich gebe zu, ich hab' einen Nachspeisen-Tick, aber hier sind die Nachspeisen wirklich lecker! Wenn man Griesbrei oder so mag. Manchmal esse ich NUR Nachspeise wenn ich herkomme :).

Sonntag, 25. Januar 2009

MQ Daily – Das Museumsquartier Part1

Museumsplatz 1, 1070 Wien (U2 Museumsquartier oder U2/U3 Volkstheater, div. Straßenbahnen) LINK MQ


Das MQ Daily LINK

Ich war heute mit T. im MQ. Nach einem langen Spaziergang durch die Innenstadt haben wir uns entschieden im MQ Daily einen Kaffee trinken zu gehen. Im Sommer war ich mit E-Vienne dort, da waren die Kellner allesamt unfreundlich, hektisch und trotzdem langsam und am Ende hat es auch noch angefangen zu schütten. Heute war die Kellnerin freundlich, schnell (wenn man bedenkt wieviel los war) und leider deshalb wieder ein bisschen hektisch.
Ich hatte ein großes Frühstück (inkl. Melange) um 8.20€. 
Das Frühstück haben T. und ich geteilt, den Kaffee hatte ich für mich alleine. Es wäre mir auch zuviel gewesen: 1 Semmel, 1 Kornspitz, Schinken, Käse, Butter, Gurkenscheiben, Tomatenscheiben und Paprikastreifen, ein weiches Ei und ein Müsli mit Joghurt, Honig und Früchten. 
Sonst standen auch ganz nette Gerichte in/auf der Speisekarte: Mohnnudeln mit Apfelmus um 5.90€, Waffeln um 3.90€, Frühstück gibt es bis 18 Uhr um 3.90–8.20€, Suppen um 2.30€. Die Desserts wie Schokokuchen usw. kosten immer um die 3€. Ganz toll finde ich, dass es Apfelstrudel und Topfenstrudel (3€) mit Vanillesauce gibt (4€). Es gibt auch immer einen Tagesteller um 6.70€ oder vegetarisch um 5.70€. Am Nachbartisch hat einer ein Schnitzel gegessen. Hat wirklich lecker und groß ausgesehen. Sehr empfehlen kann ich den Griechischen Salat. Der ist unglaublich gut und die Portion reicht locker für 2. Dann ist der Preis von 7.20€ auch plötzlich gerechtfertigt. Mir gefällt sehr gut, dass das Essen auch mal ausgefallener ist was die Zutaten-Kombinationen angeht außerdem ist das Essen vorwiegend von Biobauern – steht zumindest auf der Speisekarte. Möglicherweise wichtig: Alles auch als Take-Away!!
Ich finde ganz toll, dass wir ein Glas Wasser (und ein Keksi) zum Kaffee bekommen haben – das ist mittlerweile leider nicht mehr selbstverständlich.
Die Musik war abwechslungsreich von World Music zu Leonard Cohen Tribute und danach Jazz. Die Leute waren weniger abwechslungsreich, aber bis auf eine ältere Frau ist niemand unangenehm aufgefallen. 
Es sind dort eben eher die "Kreativen" ;).

gepostet von N-Vienne
















Foto von MQDaily Homepage

Donnerstag, 15. Januar 2009

Weltcafé

Schwarzspanierstraße 15 (hinter der Votivkirche), 1090 Wien (U2, div. Straßenbahnen) etwa 10 Minuten zu Fuß von der Hauptuni entfernt. LINK


Im Weltcafé trifft man sich. Nach dem ersten Semester an der Uni Wien kann man kaum im Weltcafé sitzen ohne, dass früher oder später  jemand vorbei kommt, den man kennt. Vor allem im Sommer, wenn man draussen sitzen kann und die Leute an einem vorbei zu den Hörsälen am Campus eilen. Herrlich.


Ganz toll finde ich das Sonntags-Brunch. Man zahlt (seit neuestem nicht mehr 11€ sondern) 12,50€ und kann von 10-15 Uhr vom Buffet essen. Das zahlt sich wirklich aus. Unter der Woche kann ich die verschiedenen Frühstücksvarianten empfehlen oder als Mittagessen das Mittagsmenü oder die Süsskartoffel-Suppe. Die Suppen sind im Allgemeinen sehr lecker und wirklich sättigend. Genau das Richtige wenn's draussen so kalt ist wie im Moment. Die Suppen sind auch sehr preiswert. Es gibt eine sehr gute Auswahl an vegetarischen Gerichten!

Bei der Theke steht meistens mindestens ein Krug Wasser, wo man sich nach Durst und Laune bedienen kann. Was mir daran so sehr gefällt, ist dass im Wasser Orangenscheiben sind - das sieht so nett aus und schmeckt ein bisschen nach Orange. Apropos Getränke! Meine Studienkollegen trinken immer den Birnensaft, auch sehr lecker, aber besser gespritzt bestellen, der ist nämlich mächtig süss! Und ich liebe die Trinkschokolade – dickflüssig und bitter (Nachzuckern kann man am Tisch). Fazit: Die Preise sind okay, die Qualität auch und Bio und Fairtrade ist es auch.Die Kellner und Kellnerinnen sind lustig und sehr nett. Manchmal muss man länger warten wenn viel los ist, das kann nerven wenn man bloss zahlen will und es kommt keiner daher und man hat's eilig. Aber da kenne ich schlimmere Orte.

Zur Ausstattung sei noch kurz erwähnt: links vom Eingang gibt es Sofas und niedrige Tische, die Sofas sind zwar bequem, aber wenn man essen will ist es dort eher unpraktisch. Rechts vom Eingang sind normale Esstische, dort kann man zwar nicht so gut herumlungern, aber eben essen. Ein guter Ort um Stunden dort zu verbringen und nette/schräge Leute kennenzulernen.

Zum üblichen Raucher//Nichtraucher-Problem: Es gibt einen Nichtraucherbereich, aber der ist nicht wirklich getrennt. Es handelt sich mehr um eine unsichtbare Linie, als um eine tatsächliche Trennung. Zum Leidwesen aller hält sich der Rauch nicht daran.


Einziger Minuspunkt: manchmal ist die Musik bei den Sofas so laut, dass man sein Gegenüber kaum versteht – aber angeblich habe nur ich das Problem. Trotzdem sollte es erwähnt werden.


gepostet von N-Vienne 


Mittwoch, 14. Januar 2009

Crossfield's Australian Pub

Maysedergasse 5, 1010 Wien (U1, U2, U3, U4 und div. Straßenbahnen; Fußweg 5-10 Minuten) LINK

















Gestern waren wir mal wieder im Crossfield's. Bevor wir uns "Australia" im Kino angesehen haben.
Das Pub ist sehr gut zu erreichen über die U-Bahn Station Karlsplatz, Ausgang Oper. Oder vom Stephansplatz aus, zufuß die Kärtnerstraße runter (dauert ca. 10 Minuten) - Richtung Oper.
Die Bedienung ist meistens sehr nett und spricht fast immer ausschließlich Englisch. Gestern war ich ganz verblüfft als der Kellner Deutsch gesprochen hat.
Das Essen (soweit wir das schon probiert haben) war immer ganz gut, wir kommen aber meistens eher zum trinken, weil die Preise doch manchmal erschreckend sind. Sehr zu empfehlen ist der Apple Pie mit Vanilleeis. Ist ein bisschen viel für eine Person und auch relativ teuer, aber er ist sein Geld wert.
Die Auswahl an Bieren ist auch nicht schlecht. Gestern haben E. und K. Snakebites (ich hoffe das schreibt man so) getrunken ... 5,20€ - war aber auch ein großes Glas und unglaublich süß. Snakebite ist eine Mischung aus Saft, Strongbow Cider und Bier.
Ganz toll ist die Deko im Keller - ein lebensgroßes Krokodil an einer Wand und ein Raum im Bergwerkstil. Außerdem stehen E. und K. total auf den Dyson Händetrockner am Klo. Zum Thema Raucher//Nichtraucher - also es gibt schon getrennte Bereiche, aber nicht wirklich weit voneinander entfernt, also wer ganz strikter Passivrauch-Vermeider ist, der ist hier wohl nicht so glücklich.
LG N-Vienne



Noch eine kleine Anmerkung:
Jeder, der sich etwas mit Australien auskennt, wird beim Betrachten der Speisekarte ziemlich verblüfft sein. Hier gibt es nämlich auch Kängurus, Grashüpfer und Emus zu essen... 1) Grashüpfer ist kein Australier, außer sein Leben hinge davon ab 2) Emus kommen ursprünglich aus Südafrika, in Australien sind es Strauße, übrigens ist der Vogelstrauß, neben dem Känguru, das Nationaltier Australiens!! Wer das wohl auf die Karte geschrieben hat?? *gg*
J-Vienne