Donnerstag, 17. Februar 2011
Café Florianihof
(5 Station Florianigasse) LINK
Das Café Florianihof liegt in der Florianigasse gegenüber vom Standesamt im achten Bezirk.
Momentan arbeite ich dort immer mit meinem neuen "Chef" und verbringe deshalb mehrere Stunden wöchentlich dort.
Es gibt täglich ein Menü mit Vorspeise und Hauptspeise – keine vegetarische Alternative! – um ca. 7€.
Die Karte enthält im Allgemeinen leckere Klassiker. Ich habe bereits das Pilzgulasch, Kürbisravioli und den großen Salat. Es gibt aber auch Fleischiges. Unter 7€ gibt es kaum etwas zu essen – Ausnahme sind die Suppen (rote Linsensuppe, Rote Rüben Suppe, Kürbissuppe).
Die Auswahl an Tees ist phänomenal gut. Ich bestelle am liebsten den Dong Ding (fermentierter Grüntee der ganz sanft schmeckt und nicht so bitter wird), sehr gut ist auch Silver Cloud (weißer Tee mit Kaktusfeigen Aroma).
Die Musik ist eigentlich immer sehr gut und dezent gewählt und die Toilette ist sauber und meistens angenehm warm.
Was ich besonders mag sind die riesigen Fenster zur Florianigasse – dadurch wirkt das ganz so schön offen. Und es gibt Gratis-Wifi! Was natürlich beim Arbeiten äußerst praktisch ist.
Oft stören mich die anderen Gäste, die sehr laut reden … aber das kann man ihnen schwer vorwerfen ;).
Sonntag, 28. Juni 2009
Café Restaurant Halle – Das Museumsquartier Part3


Donnerstag, 30. April 2009
Coffee Shop #1 - Blue Orange

verschiedene Cokes, sogar Dr. Pepper, ein Frühstück zwischen 5 und 8,50€ und Muffins, Cookies, belgische Waffeln, Ben & Jerry's Eis,.... Montag, 20. April 2009
Votiv Café


Mittwoch, 11. März 2009
Wienplan

Kaffeetassen:
1. Süssi
2. Weltcafé
3. Café Mozart/Crossfield's Australien Pub
4. Phil
5. MQ Daily/Café Halle/Café Leopold
6. Café Landtmann
7. Cuadro
8. Café 7*/Café Shultz
Grüne Punkte:
1. Stephansdom/Stephansplatz
2. Hofburg/Volksgarten
3. Universität Wien
4. Oper/Karlsplatz/Kärtnerstraße
5. Stadtpark
6. Rathaus
7. Belvedere/Schwarzenberggarten
8. Wienzeile/Naschmarkt
9. Mariahilferstraße
10. Museumsquartier
11. Burggasse Ecke Neubaugasse
12. Altes AKH/Universitätscampus
Palmenhaus
Im Burggarten, hinter der Albertina (U1/U2/U3/U4 Karlsplatz, Volkstheater oder Stephansplatz und div. Ringstraßenbahnen) LINK
An einem schönen Frühlings- oder Sommertag sollte man unbedingt einmal ins Palmenhaus gehen und einen Kaffee, Saft oder ein Eis genießen. Oder sich zumindest dem selten so netten K&K-Feeling hingeben indem man einfach im Burggarten spazieren geht und es nur von außen betrachtet. Allerdings ist es dann vermutlich so verlockend, dass man doch auch etwas konsumiert. Das Palmenhaus hat Stil. Es ist geschmackvoll, es ist teuer und es ist das richtige für einen sonnigen Tag.

Ich war im Sommer mit einer Gruppe von Austauschstudenten dort frühstücken und das war wirklich eindrucksvoll. Wir mussten nicht selber bezahlen deshalb haben wir auch genüsslichst konsumiert. Die Preise sind nämlich teilweise ganz heftig, aber man zahlt eben auch für die Atmosphäre. Die Kaffeepreise sind aber okay – um die 3,20€. Allerdings halte ich ein Römerquelle 0.75 um 5,20 für einen schlechten Scherz.
Die Bedienung damals war etwas überfordert mit 20 verkaterten Stundenten die fast alle nach Frühstück und vor allem Kaffee gelechzt haben, aber sonst ist alles ganz reibungslos verlaufen und ich weiß bis heute nicht wie hoch die Rechnung im Endeffekt war.
Aber ich denke man geht unter normalen Umständen nicht wirklich ins Palmenhaus um dort ernsthaft zu konsumieren sondern weil man die Stimmung, Atmosphäre – den puren Luxus – genießen will und dazu reicht ein Saft 0.2 um 2,80€ auch.
Gebaut wurde das Palmenhaus übrigens in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und wurde 1901 um die Jugendstilelemente erweitert. Das Schmetterlinghaus ist ein Teil des ehemaligen Gewächshauses und ist auch sehenswert! Der Eintritt ins Schmetterlinghaus beträgt für Erwachsene 5,50€, für Senioren 5€, für Schüler/Lehrlinge/Studenten 4,50€ und für Kinder ab 3 Jahren 3€.
von N-Vienne
Foto(s) von thmsprbr
Freitag, 6. März 2009
Cuadro
Samstag, 28. Februar 2009
Cafe Leopold – Das Museumsquartier Part2
Sonntag, 25. Januar 2009
MQ Daily – Das Museumsquartier Part1

Dienstag, 20. Januar 2009
Das Süssi
Donnerstag, 15. Januar 2009
Weltcafé
Schwarzspanierstraße 15 (hinter der Votivkirche), 1090 Wien (U2, div. Straßenbahnen) etwa 10 Minuten zu Fuß von der Hauptuni entfernt. LINK
Im Weltcafé trifft man sich. Nach dem ersten Semester an der Uni Wien kann man kaum im Weltcafé sitzen ohne, dass früher oder später jemand vorbei kommt, den man kennt. Vor allem im Sommer, wenn man draussen sitzen kann und die Leute an einem vorbei zu den Hörsälen am Campus eilen. Herrlich.
Ganz toll finde ich das Sonntags-Brunch. Man zahlt (seit neuestem nicht mehr 11€ sondern) 12,50€ und kann von 10-15 Uhr vom Buffet essen. Das zahlt sich wirklich aus. Unter der Woche kann ich die verschiedenen Frühstücksvarianten empfehlen oder als Mittagessen das Mittagsmenü oder die Süsskartoffel-Suppe. Die Suppen sind im Allgemeinen sehr lecker und wirklich sättigend. Genau das Richtige wenn's draussen so kalt ist wie im Moment. Die Suppen sind auch sehr preiswert. Es gibt eine sehr gute Auswahl an vegetarischen Gerichten!
Bei der Theke steht meistens mindestens ein Krug Wasser, wo man sich nach Durst und Laune bedienen kann. Was mir daran so sehr gefällt, ist dass im Wasser Orangenscheiben sind - das sieht so nett aus und schmeckt ein bisschen nach Orange. Apropos Getränke! Meine Studienkollegen trinken immer den Birnensaft, auch sehr lecker, aber besser gespritzt bestellen, der ist nämlich mächtig süss! Und ich liebe die Trinkschokolade – dickflüssig und bitter (Nachzuckern kann man am Tisch). Fazit: Die Preise sind okay, die Qualität auch und Bio und Fairtrade ist es auch.Die Kellner und Kellnerinnen sind lustig und sehr nett. Manchmal muss man länger warten wenn viel los ist, das kann nerven wenn man bloss zahlen will und es kommt keiner daher und man hat's eilig. Aber da kenne ich schlimmere Orte.
Zur Ausstattung sei noch kurz erwähnt: links vom Eingang gibt es Sofas und niedrige Tische, die Sofas sind zwar bequem, aber wenn man essen will ist es dort eher unpraktisch. Rechts vom Eingang sind normale Esstische, dort kann man zwar nicht so gut herumlungern, aber eben essen. Ein guter Ort um Stunden dort zu verbringen und nette/schräge Leute kennenzulernen.
Zum üblichen Raucher//Nichtraucher-Problem: Es gibt einen Nichtraucherbereich, aber der ist nicht wirklich getrennt. Es handelt sich mehr um eine unsichtbare Linie, als um eine tatsächliche Trennung. Zum Leidwesen aller hält sich der Rauch nicht daran.
Einziger Minuspunkt: manchmal ist die Musik bei den Sofas so laut, dass man sein Gegenüber kaum versteht – aber angeblich habe nur ich das Problem. Trotzdem sollte es erwähnt werden.
gepostet von N-Vienne