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Mittwoch, 21. Januar 2015

Update U-Bahn und Nightline

Weil ich in letzter Zeit öfter das Problem hatte, dass ich mit der Nightline fahren wollte und dann upsi, ist ja Wochenende und da fährt ja die U-Bahn, habe ich beschlossen hier mal das längst überfällige Update zu posten:

Nightline Wochenende


Nightline Werktags



Mittwoch, 27. Juli 2011

Gesund Schmausen in Wien

Die Jugendinfo Wien hat eine Gratis-Broschüre zum Thema Biolokale in Wien rausgebracht.
Empfohlen wird eine Auswahl von 33 Lokalen in 12 Bezirken und, nach näherem betrachten, diese Auswahl ist garnicht schlecht.

Auffällig oft sind es Lokale die wert auf vegetarisches Essen legen, was mich manchmal schon ein bisschen nervt, da ja bewusste Ernährung nicht unbedingt vegetarisch sein muss und dieser Stempel, diese Schublade ein bisschen unreflektiert ist (meiner Meinung nach). Allerdings in Anbetracht unserer Angewohnheiten kann es ja auch nicht schaden sich öfter gegen Fleisch- und für vegetarische Gerichte zu entscheiden.

Man kann die Broschüre hier runter laden oder sich im Jugendinfo holen.

Auf jeden Fall hab ich mich jetzt derart intensiv mit der Broschüre auseinander gesetzt, dass ich Hunger hab und mich zum Yppenplatz begeben werde, denn da bin ich tatsächlich nie, um mich dort durch die Lokale zu schlemmen :)

Samstag, 7. Mai 2011

Stadtbahnbögen

Heute ist mal wieder Samstag und die Frage nach dem Lokal in das man gehen will (wenn man das Haus überhaupt verlassen will und nicht zu einer ultra-coolen Party eingeladen ist) stellt sich einem/r.

Nun gibt es diese Lokale zwischen den U6 Stationen Alserstrasse und Thaliastrasse …
Die Lage ist ausgezeichnet, direkt am Gürtel, leicht erreichbar etc. (mehr fällt mir hier eigentlich nicht ein).
Ich möchte mich eigentlich auf 3 Lokale beschränken, die da wären B72, Chelsea und Rhiz. Für den Connoisseur vermutlich durchaus unterschiedliche Lokale mit ganz eigenem Flair, Charme, Stil und daher auch unterschiedlichem Publikum. Für mich sind alle gleich.
Letzes Wochenende habe ich es im Selbstversuch gewagt die genannten Lokale selbst zu besuchen.
Das klingt jetzt total hochgestochen … das Spiel war in jedes Lokal zu gehen, ein Getränk zu konsumieren, Leute abchecken, Musik abchecken, möglichst viel Lästern und weiter. Dann wieder zurück. Dann wieder zurück. Ein endloser Kreis der im Café Concerto (Lärchenfeldergürtel) sein Ende nahm.

Also meine Beobachtungen:
Gesoffen wird in allen Lokalen über die Maße, gestunken und gebaggert auch. Die Musik ist, mit leichten, dezenten Variationen, überall ziemlich gleich (ob gut oder schlecht, das war bei jedem Besuch anders).
Die Leute sind eher entsetzlich. Unglaublich uninteressant, selbstverliebt und oberflächlich.
Natürlich darf man sich keine tiefgründigen Gespräche in einem Gürtelbogenlokal erwarten (ich erwarte mir ja nicht einmal ein Mindestmaß an Höflichkeit), aber derartige Lulli-Gesichter und Zombie-Existenzen sind schon eher was für Gruselfilme als für eine Samstag-Nacht-Realtität.

Das Spiel war trotzdem lustig und die Bögen bieten eine interessante Architektur.

PS: Konzerte sind natürlich eine Ausnahme … da gelten keine normalen Ausgeh-Regeln.

Montag, 18. April 2011

Spirali

Kirchengasse 22, 1070 Wien (13a, U3 Neubaugasse) LINK

Das Spirali ist mein Montag-und-Freitag-Mittagessen-Lokal. Es gibt dort tolle selbstgemacht Nudeln und Pesto und Saucen. Es gibt eine kleine Karte und täglich ein Tagesmenü und variierende Salate und Curry-Gerichte.
Das, das Essen gut und viel und preislich okay ist, ist allerdings noch nicht das schöne am Spirali.
1. Es gibt Tische draußen. Im Fenster mit Nachmittagssonne.
2. Man bestellt am Tresen und bezahlt gleich und wenn man fertig gegessen hat, dann muss man nicht mehr STUNDENLANG auf den Kellner oder die Kellnerin warten.

Für ein Mittagessen also genau perfekt. Und … hab ich schon erwähnt, dass es lecker ist?

Einziger Nachteil: Das Tagesmenü war bisher immer mit Fleisch (wenn ich dort war) und die Karte ist wirklich sehr reduziert … wenn man also kein Fleisch isst, dann ist die Auswahl manchmal schmerzlichst klein.
Trotzdem mag ichs. Und es gibt eine super Getränke-Auswahl.

Mittwoch, 16. März 2011

Offener Bücherschrank

Der Offene Bücherschrank ist eine ganz tolle Initiative, die (wie so oft hier in Wien) von Privatpersonen organisiert, gepflegt und bezahlt wird.

Es geht um den kostenlosen Austausch von Büchern im öffentlichen Raum und natürlich auch um die Entkommerzialisierung.
Das ganze funktioniert so, dass man dort hingeht, Bücher reinstellt und/oder Bücher entnimmt. Es wird darum gebeten, wenn man Bücher reinstellt, dass man Pickerl draufklebt um zu kennzeichnen, dass diese Bücher nicht mehr für den Verkauf bestimmt sind (Pickerl sind im Schrank).

Auf jeden Fall finde ich diese öffentlichen Bücherregale ganz toll und jetzt wird auch noch eines quasi vor meine Haustüre gesetzt!
Bisher gibt es sie im 7ten Bezirk (Westbahnstraße Ecke Zieglergasse) und im 16ten Bezirk (Brunnenmarkt, Grundsteingasse). Ab 31. März kommt der dritte Bücherschrank auf den Zimmermannplatz (9ter Bezirk).

Donnerstag, 17. Februar 2011

Café Florianihof

Florianigasse, 1080 Wien 
(5 Station Florianigasse) LINK

Das Café Florianihof liegt in der Florianigasse gegenüber vom Standesamt im achten Bezirk.
Momentan arbeite ich dort immer mit meinem neuen "Chef" und verbringe deshalb mehrere Stunden wöchentlich dort.
Es gibt täglich ein Menü mit Vorspeise und Hauptspeise – keine vegetarische Alternative! – um ca. 7€.
Die Karte enthält im Allgemeinen leckere Klassiker. Ich habe bereits das Pilzgulasch, Kürbisravioli und den großen Salat. Es gibt aber auch Fleischiges. Unter 7€ gibt es kaum etwas zu essen – Ausnahme sind die Suppen (rote Linsensuppe, Rote Rüben Suppe, Kürbissuppe).
Die Auswahl an Tees ist phänomenal gut. Ich bestelle am liebsten den Dong Ding (fermentierter Grüntee der ganz sanft schmeckt und nicht so bitter wird), sehr gut ist auch Silver Cloud (weißer Tee mit Kaktusfeigen Aroma).
Die Musik ist eigentlich immer sehr gut und dezent gewählt und die Toilette ist sauber und meistens angenehm warm.
Was ich besonders mag sind die riesigen Fenster zur Florianigasse – dadurch wirkt das ganz so schön offen. Und es gibt Gratis-Wifi! Was natürlich beim Arbeiten äußerst praktisch ist.
Oft stören mich die anderen Gäste, die sehr laut reden … aber das kann man ihnen schwer vorwerfen ;).

Freitag, 28. Mai 2010

Wien im Film im Museum

Im Wien Museum ist seit heute bis 19.09.2010 eine Ausstellung über Wien im Film.
Prinzipiell finde ich das sehr erfreulich, weil ja auch schon überfällig. Ich war selbst noch nicht dort, aber das wird bald nachgeholt!
Eintrittspreise und genaue Informationen finden sich HIER.

Ich habe auf der Website vom Wien Museum noch was tolles entdeckt:
Das Buch Stadtalphabet, das ich letztens (vor ewigkeiten) gepostet habe, hat auch seine eigene Ausstellung! Diese Ausstellung läuft nur noch bis 13.06.2010 (da kommt sogar noch ein erster Sonntag usw. dazwischen!).

Außerdem sehr erfreulich: jeden ersten Sonntag im Monat sind alle Ausstellungen (auch Sonderausstellungen) frei zugänglich -> Tag der offenen Tür.
Das Wien Museum befindet sich übrigens am Karlsplatz.

N

Sonntag, 11. April 2010

Typografischer Stadtplan

Wieder etwas sehr interessantes und empfehlenswertes für Wien-Freunde gefunden:
Das Stadtalphabet Wien. Das ist ein Buch mit einer Sammlung von Schriftzügen.


Der Autor schreibt ganz am Anfang:
"Buchstaben, Schriftzüge und Wortfolgen sind allgegenwärtig in den Städten, sie sind ein integraler Bestandteil dessen, was das Konzept Stadt ausmacht. Unter all den verschiedenen Anwendungen von Schrift stechen die Fassadenbeschriftungen von Aushängeschildern kleiner Geschäfte und Gewerbetreibender besonders hervor. Sie sind keinem übergeordneten System unterworfen und können sich in gewissen Grenzen frei entfalten. Dieses Buch widmet sich genau diesen Geschäftsbeschriftungen."
Ich finde, dass ist eine wunderbare Liebeserklärung an Urbanität und Typografie mit dem richtigen Maß an Regionalitäts-Bewusstsein.
Außerdem liegt dem Buch auch ein Typografischer Stadtplan bei, in dem eine besondere Auswahl an Beschilderungen markiert sind.
Wie auch immer, es ist besonders witzig bekannte Beschriftungen wieder zu entdecken.

Donnerstag, 8. April 2010

Wien in Rätseln

Ich rätsle ja nicht selten über Wien und seine Bewohner, aber das ist weitaus weniger angenehm als in dem Buch über Wien zu rätseln.


Habe ich gestern zufällig beim Kuppitsch am Campus entdeckt. Mehr dazu HIER und HIER.

Samstag, 6. März 2010

WieWien

Vienna Concept Store, Kettenbrückengasse 5, 1050 Wien 
(U4 Kettenbrückengasse)
Mo-Fr 14:00-19:00, Sa 11:00-16:00 LINK

 
Foto von der Homepage www.wiewien.at

Dieser Laden ist vielleicht das real-Pendant zum Wienblog. Eine verwirklichte Liebeserklärung an Wien. Eine Schande (fast), dass mir und M das Geschäft erst jetzt aufgefallen ist, denn es besteht seit bald 2,5 Jahren. Wir sind so gemütlich durch den 5. Bezirk spaziert Auf dem Weg von der Pilgramgasse zum Naschmarkt mit etlichen Zwischenstops. Eben unter anderem (vor allem am spannendsten!) auch im WieWien. Manchmal zahlt es sich also doch aus gewohnte Wege zu gehen und neu zu entdecken.

Im WieWien gibt es Wien–Artikel (auch genannt Souvenirs) in moderner Ausführung. Nicht nur einfallsreich sondern auch nützlich! Es gibt Uhren, Stoffsackerl, Postkarten, Leiberl (T-Shirts), Schürzen uvm. mit verschiedenen Aufdrucken. Aber keine altbekannten Aufdrucke sondern vielmehr Wien aus einem neuen Blickwinkel gesehen. Ich kann nur empfehlen selber vorbeizuschauen.
Ich hab mir natürlich gleich eine Postkarte (Wien-Abc) gekauft. Die wird an einen Freund nach London geschickt, der schon lange auf Post von mir wartet. Ich konnte eben bisher nicht die passende Karte finden …
M hat sich einen Wien-Button – Nein! Kein klassischer "I-Love-Vienna"-Button, sondern einer mit Foto – gekauft.
Wenn ich das Geschäft bloß schon früher gekannt hätte …

Freitag, 15. Januar 2010

Wusel-Puzzel

Gestern bin ich mit M durch den 7. Bezirk spaziert und war im Sax&Co in der Neubaugasse. LINK
Das ist so ein Papierwaren- und Klumpert-Geschäft. Genau nach meinem Geschmack also.
Und wie wir dort so gestöbert haben entdecke ich das ultimative Wien-Wusel-Puzzle.
Natürlich gibt es diese Art Puzzle auch von anderen Städten. LINK zum Vertrieb



 
Ja, ich hab's gekauft und nein, es ist nicht für mich. Ich werde es meine Mama schenken. Sie puzzelt gerne und braucht ein bisschen "Wien-lieb-hab"-Hilfe. Schade, dass ich es nicht vor Weihnachten entdeckt habe. Leider gibt es bei Sax&Co jetzt bloß noch Dublin und Hamburg, man muss sich also die Wahl-Stadt im Internet bestellen (siehe Link).

Donnerstag, 20. August 2009

Albertgasse 39 = bar + kitch'n

Albertgasse 39, 1080 Wien (U6, 2, 5, 33 und 13a) LINK

Der Grund für mein erscheinen war eine Geburtstagsfeier. Ich habe dieses Lokal noch nie wahrgenommen und das hätte sich vermutlich auch nicht geändert wenn nicht diese sms gekommen wäre. Eigentlich ist das nicht so der Lokaltyp den ich mag, aber…

Es gibt draussen wirklich nette Sitzplätze an einer kaum befahrenen Strasse, aber wir sind leider drinnen im hinteren Eck gesessen. Dort im Eck gibt es Sofas und es ist eher Chill-out angesagt. Die Decke und die hintere Wand sind mit einem Stoff behängt und man hat ein bisschen ein Himmelbett- bzw. Hilfe-ich-werde-erdrückt-Gefühl. Ich muss zugeben, mehr als dieses Eck und die Toilette habe ich vom Lokal eigentlich nicht gesehen.
Ist es ein Restaurant oder eine Bar? Ich weiß es nicht. Beides glaube ich – oben Restaurant und unten Bar.

Die Cocktails sind ausgezeichnet (schön süss!) und der Kaffee ist, laut R., auch gut.
Kaffee kostet 2,50€, Tee kostet 3,30€, Bier kostet 2,70-3,50€, Caipirinha kostet 6,80€ und so Wodka mit Geschmack kostet 7€. Antialkoholische Cocktails waren super geil – an Lond Distance Runner und Coconut Banana kann ich mich noch erinnern. Vorsicht! Wer keine Ananas mag hat keine sehr große Auswahl.

Ich hatte ein bisschen Hunger und hab' mir deshalb Gemüsesticks mit Dip bestellt. Das sind Karotten, Paprika, Gurke und Stangensellerie mit Joghurt-Kräuterdip. Zuerst ist mir die Portion wenig vorgekommen, aber hey diese Sticks waren 10cm lang und es gab viiiiiele davon! Nur hätte ich mehr Joghurtdip gebraucht, aber egal! Gekostet hat der Gemüsespaß 3,70, was eigentlich okay war.Desserts gibt es bisher auf der Karte kaum welche – nur 2 und die sind teuer.

Ein bisschen erinnert es mich an das Cuadro. Aber erst im nachhinein.
Die Musik war übrigens schlecht aber das Klo war grün.

von N

Fotos von der Lokal Homepage.

Mittwoch, 19. August 2009

Sonntag, 21. Juni 2009

Klimt

Der Film über Klimt mit John Malkovich als Gustav Klimt, Veronica Ferres und Nikolai Kinski als Egon Schiele. Hier der Trailer:




von N.

Montag, 8. Juni 2009

MQW

Museumsplatz 1, 1070 Wien (U2 Museumsquartier oder U2/U3 Volkstheater, div. Straßenbahnen)


(c) Rupert Steiner, MQ E+B GesmbH



Das ist jetzt vielleicht nicht fair und nicht korrekt und nur meine eigene, entsetzte, wütende, aufgebracht, unerhörte, traurige Meinung.

Das MuseumsQuartier stinkt! Es stinkt nach Heuchelei.
Gestern (Sonntag) war ich mit T. in der Nacht spazieren. T. wollte Mango-Lassi also auf zum MQ…
Da stehen wir dann in der Mariahilferstraße vor verschlossenen Türen… HÄ?
Ich kenn' mich nicht aus. Aufklärung: Damit die Bewohner des MQ in der Nacht nicht gestört werden, wurde beschlossen die Eingänge zu schließen. Nicht ALLE Eingänge, sondern nur bestimmte, der Haupteingang ist weiters die ganze Nacht offen und der Eingang Richtung Burggasse auch.
Außerdem ist es untersagt selbstmitgebrachte Getränke dort zu konsumieren. HÄÄÄÄÄ???
Was sind das für Menschen die im MQ wohnen und nicht damit rechnen dass es laut wird/ist?
Und warum sollte ich meine eigenen Getränke nicht mitnehmen und trinken dürfen? Ich darf ja auch am Europaplatz und am Heldenplatz meine eigenen Getränke trinken. Ich darf in den Öffis meine eigenen Getränke trinken.
Das MQ kann mich mal. Das ist so typisch – da wird in Wien etwas richtig tolles aufgebaut, etwas richtig einzigartiges und dann wird es irgendwann eingeschränkt und ist nicht mehr ganz so toll. Dann wird es weiter und weiter eingeschränkt bis es richtig doof ist. Und so geht das weiter. Immer weiter. Weil ein paar Bobos im MQ wohnen…
Dabei war ich immer so stolz auf das MQ :(

von N
P.S. Aufgrund der großen Aufregung meinerseits bitte ich darum wahrscheinliche Rechtschreib- usw. Fehler zu entschuldigen. Danke ;).

Nachtrag: Gerade entdeckt: Standard-Artikel zum Thema! LINK

WLAN

Liste gefunden bei Helge Fahrnberger LINK.

Auf der Liste stehen nach Bezirken geordnet Kaffeehäuser und Restaurants die gratis WLAN haben. Hier ein Beispiel für den 1. Bezirk:

"Wien 1:
» Aera
»
Pickwick’s
»
Café Le Monde
»
Wirtshaus Zum Leupold
»
Wein & Co Bar
»
Billardcafé Köö
»
T.G.I. Friday’s
»
Künstlerhaus / Club No. 5
»
Österreicher im MAK
»
Coffeeshop Company
»
Café Engländer
»
Coffee Day
»
Holmes Place - Lounge-Bar
»
Levante Restaurants
»
Sofie’s Bar
»
Sparky’s Bar & Grill
»
Il Tempo Café Bistro
»
Metalab
»
Flanagans Irish Pub
» (
Badeschiff am Donaukanal)
»
Weinbistro im Palais Coburg
»
Café Prückel
»
Eis-Bar-Lounge Manufaktur"

Dienstag, 12. Mai 2009

Wien ist die weltweit lebenswerteste Stadt

Eine Statistik die vor allem für Firmen, die in verschiedenen Ländern Filialen haben oder eröffnen wollen, wichtig ist. Dadurch können Budget für div. Ausgaben und Risikofaktoren genauer kalkulieren lassen.
So funktioniert die Statistik: LINKde//LINKen

"Mercer beurteilt die örtlichen Lebensbedingungen in allen 420 Weltstädten. Die Lebensumstände werden auf 39 Faktoren hin geprüft und in 10 Kategorien unterteilt:

 

  •  Politisches und soziales Umfeld (politische Stabilität, Verbrechen, Gesetzesvollzug  usw.)
  • Wirtschaftliches Umfeld (Wechselkursbestimmungen, Bankdienstleistungen usw.)
  • Sozio-kulturelles Umfeld (Zensur, Einschränkungen der persönlichen Freiheit usw.)
  • Gesundheitswesen (medizinische Versorgung und Leistungen, ansteckende Krankheiten, Abwasser- und Abfallentsorgung, Luftverschmutzung usw.)
  • Schulen und Ausbildung (Standard und Verfügbarkeit internationaler Schulen usw.)
  • Öffentliche Dienstleistungen und Verkehrsnetz (Strom, Wasser, öffentliche Beförderungsmittel, Verkehrsbelastung usw.)
  • Erholung (Restaurants, Theater, Kinos, Sport und Freizeit, usw.)
  • Konsumgüter (Verfügbarkeit von Lebensmitteln/Artikeln des täglichen Gebrauchs, Autos usw.)
  • Wohnverhältnisse (Wohnungssituation, Haushaltsgeräte, Möbel, Instandsetzungsleistungen usw.)
  • Umwelt (Klima, Anzahl an Naturkatastrophen)
     
    Durch die Punktezahl, die jedem Faktor zugeteilt wird, lassen sich die Städte untereinander vergleichen. Das Ergebnis ist ein Lebensqualitätsindex, der die Unterschiede zwischen zwei beliebigen Orten vergleicht. Für die praktische Verwendung der Indexe hat Mercer einen Raster entwickelt, anhand dessen die Firmen das Indexergebnis mit einem Zulagenbetrag für die Lebensqualität verbinden können. Mercer empfiehlt dazu einen indexbezogenen Prozentwert."

Montag, 4. Mai 2009

Wien zum Ausmalen

Ein nettes und unnötiges Spielzeug: