Montag, 18. April 2011
Spirali
Das Spirali ist mein Montag-und-Freitag-Mittagessen-Lokal. Es gibt dort tolle selbstgemacht Nudeln und Pesto und Saucen. Es gibt eine kleine Karte und täglich ein Tagesmenü und variierende Salate und Curry-Gerichte.
Das, das Essen gut und viel und preislich okay ist, ist allerdings noch nicht das schöne am Spirali.
1. Es gibt Tische draußen. Im Fenster mit Nachmittagssonne.
2. Man bestellt am Tresen und bezahlt gleich und wenn man fertig gegessen hat, dann muss man nicht mehr STUNDENLANG auf den Kellner oder die Kellnerin warten.
Für ein Mittagessen also genau perfekt. Und … hab ich schon erwähnt, dass es lecker ist?
Einziger Nachteil: Das Tagesmenü war bisher immer mit Fleisch (wenn ich dort war) und die Karte ist wirklich sehr reduziert … wenn man also kein Fleisch isst, dann ist die Auswahl manchmal schmerzlichst klein.
Trotzdem mag ichs. Und es gibt eine super Getränke-Auswahl.
Mittwoch, 16. März 2011
Offener Bücherschrank
Es geht um den kostenlosen Austausch von Büchern im öffentlichen Raum und natürlich auch um die Entkommerzialisierung.
Das ganze funktioniert so, dass man dort hingeht, Bücher reinstellt und/oder Bücher entnimmt. Es wird darum gebeten, wenn man Bücher reinstellt, dass man Pickerl draufklebt um zu kennzeichnen, dass diese Bücher nicht mehr für den Verkauf bestimmt sind (Pickerl sind im Schrank).
Auf jeden Fall finde ich diese öffentlichen Bücherregale ganz toll und jetzt wird auch noch eines quasi vor meine Haustüre gesetzt!
Bisher gibt es sie im 7ten Bezirk (Westbahnstraße Ecke Zieglergasse) und im 16ten Bezirk (Brunnenmarkt, Grundsteingasse). Ab 31. März kommt der dritte Bücherschrank auf den Zimmermannplatz (9ter Bezirk).
Montag, 14. März 2011
Viel fliegt nicht
Ich habe im Radio darüber gehört und mir sofort gedacht – Das muss ich sehen! Eine Ausstellung die eigentlich jeden Menschen, jede Person in Österreich auf die eine oder andere Art betrifft.
Für mich war die Ausstellung in 3 Subthemen gegliedert:
- Ideologie trifft Klassenzimmer – Wie hat der Kommunismus die Schule als Raum gestaltet und wie ist das in der freien Marktwirtschaft gewesen?
- Status Quo – Wie erleben Kinder heute den Klassenraum, die Schule und was würden sie ändern?
- Paradeprojekte – Wer hat wo was wie anders gemacht und warum? Wie ist das anders sein?
T und ich haben nachher sehr lange darüber nachgedacht wie unsere Schule, unsere Klasse war. Für T als linkshänder ist z.B. nicht unwichtig gewesen, dass das Licht eigentlich immer von Links kam – wodurch man sich selbst Schatten macht.
Mein Grundschul-/Volkschul-Lehrer hat sich offensichtlich etwas von anderen unterschieden. Der Lehrertisch stand nicht am Kopfende sondern hinten links. Wir haben auch oft die Tische umgestellt und sind in alle denkbaren Richtungen gesessen. Soweit ich mich erinnere war die Tafel nicht der Mittelpunkt unserer Konzentration.
Im Gymnasium war dann alles sehr klassisch frontal und so wie überall auch.
Die Ausstellung läuft noch bis 30. Mai 2011.
Mittwoch, 2. März 2011
Café Europa
Bild von der Website des Lokals (siehe Link ganz oben).
Freitag, 15. Januar 2010
Wusel-Puzzel
Das ist so ein Papierwaren- und Klumpert-Geschäft. Genau nach meinem Geschmack also.
Und wie wir dort so gestöbert haben entdecke ich das ultimative Wien-Wusel-Puzzle.
Natürlich gibt es diese Art Puzzle auch von anderen Städten. LINK zum Vertrieb
Ja, ich hab's gekauft und nein, es ist nicht für mich. Ich werde es meine Mama schenken. Sie puzzelt gerne und braucht ein bisschen "Wien-lieb-hab"-Hilfe. Schade, dass ich es nicht vor Weihnachten entdeckt habe. Leider gibt es bei Sax&Co jetzt bloß noch Dublin und Hamburg, man muss sich also die Wahl-Stadt im Internet bestellen (siehe Link).
Sonntag, 28. Juni 2009
Café Restaurant Halle – Das Museumsquartier Part3


Montag, 8. Juni 2009
MQW


Montag, 13. April 2009
Samstag, 28. Februar 2009
Cafe Leopold – Das Museumsquartier Part2
Dienstag, 17. Februar 2009
Café 7 * Stern
Siebensterngasse 31, 1070 Wien (Erreichbar mit U2/U3 Volkstheater, U3 Neubaugasse, 49 Straßenbahn) Link
Montag, 26. Januar 2009
DAS Donau

Wien’s bestgehütetes Geheimnis
Das Donau ist eines jener Lokale, das man nur findet, wenn man es schon kennt oder jemanden bei sich hat der es kennt. Wer nicht dieses Glück hat wird vermutlich einige Male an der unscheinbaren Eingangtür vorbeilaufen und sich wundern, ob er sich nicht in der Adresse geirrt hat. Dieses Lokal hat nämlich weder ein Schild, das anzeigt, dass sich hier etwas befindet, noch eine sehr einladende Tür, die auf eine interessante Lokation hindeutet. Einzig und allein die tiefen Bassklänge könnten dies andeuten. Die Tür sieht aus wie die einer verlassenen Lagerhalle und die Fenster sind verriegelt, kein einladendes Plätzchen also um den Abend zu verbringen???
Falsch gedacht! Was sich so gut versteckt, kann nur ein Geheimtipp sein und so ist es auch beim Donau! Eine ehemalige Synagoge wurde hier zu einem Unterground-Elektronik-Schuppen umfunktioniert, der regelmäßig DJs aus der Szene hosted. Die Musik läuft hier jedoch nicht ganz als Hauptattraktion ab, ist aber auch nicht nur für den Hintergrund gedacht, viel mehr trägt sie ganz speziell zu der Atmosphäre des Lokals bei. Ein anderes Merkmal des Donau sind die Visuals, die täglich wechseln! Hierbei werden verschiedenste Motive an die Wand projeziert (die angemerkt, ohne diese Visuals wirklich wie eine abgefuckte Lagerhalle wirken würde) und legen alles in ein dunkles Zwielicht, das die Möglichkeit bietet im privaten Kreis der Freunde zu bleiben. Sitzgelegenheiten gibt es viele, besonders die alten Kinosessel an den Wänden sind sehr bequem und bieten dunkle Ecken zum Verstecken. In der Mitte befindet sich die Bar, bei der es regelmäßig zur Happy Hour (meist in der ersten Stunde nach Öffnung) die gut gemischten Cocktails zum halben Preis gibt! Allgemein sind die Getränkepreise jedoch auf das studentische Publikum angepasst und laden zu feucht-fröhlichen Abenden ein. Für das Leibliche wohl gibt es im Lokal selbst eine Wiener Würstlbude mit Käsekrainer und Frankfurter und einem richtigen Würstlstandlverkäufer. Das Personal ist hier im allgemeinen freundlich und so gut wie immer für Small Talk zu haben.
Sehenswert sind auf jeden Fall noch die Toiletten! Wir können zwar nur von den Damentoiletten sprechen, aber diese sind mit interessanten graphischen Designs von Decke bis Boden bemalt und sind vor allem bei höherem Alkoholpegel ein besonders surreales Erlebnis.
Fazit: Das Donau bietet einen interessanten Abend mit Freunden und spricht bestimmt jeden Kunst und Musikliebhaber an. Unbedingt einmal Anschauen!
gepostet von J-Vienne
Sonntag, 25. Januar 2009
MQ Daily – Das Museumsquartier Part1



