Die Jugendinfo Wien hat eine Gratis-Broschüre zum Thema Biolokale in Wien rausgebracht.
Empfohlen wird eine Auswahl von 33 Lokalen in 12 Bezirken und, nach näherem betrachten, diese Auswahl ist garnicht schlecht.
Auffällig oft sind es Lokale die wert auf vegetarisches Essen legen, was mich manchmal schon ein bisschen nervt, da ja bewusste Ernährung nicht unbedingt vegetarisch sein muss und dieser Stempel, diese Schublade ein bisschen unreflektiert ist (meiner Meinung nach). Allerdings in Anbetracht unserer Angewohnheiten kann es ja auch nicht schaden sich öfter gegen Fleisch- und für vegetarische Gerichte zu entscheiden.
Man kann die Broschüre hier runter laden oder sich im Jugendinfo holen.
Auf jeden Fall hab ich mich jetzt derart intensiv mit der Broschüre auseinander gesetzt, dass ich Hunger hab und mich zum Yppenplatz begeben werde, denn da bin ich tatsächlich nie, um mich dort durch die Lokale zu schlemmen :)
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Mittwoch, 27. Juli 2011
Gesund Schmausen in Wien
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Dienstag, 15. Februar 2011
Spaziergang Wien 9
Ein Spazier-Vorschlag durch den 9ten Bezirk:
Wir beginnen nicht ganz im 9ten bei der Station Schottentor und sehen uns aus einiger Entfernung das Hauptgebäude der Universität Wien an. Obwohl das Gebäude bei vielen nicht nur positive Gefühle weckt ist es ein ausgesprochen schönes Gebäude und das muss man sich manchmal wieder bewusst machen.
Dann die Universitätsstrasse stadtauswärts vorbei an der Votivkirche (die schon oft für den Stephansdom gehalten wurde), am NIG (Neues Institutsgebäude) bis zur Garnisongasse.
An der Ecke Universitätsstrasse/Garnisongasse steht das Hosenträgerhaus von Otto Wagner. Die Fassadengliederung ist namensgebend für das Gebäude. Wenn man weiter der Universitätsstrasse/Alserstrasse folgt kommt man zum Gebäude der Österreichischen Nationalbank und zum AAKH (Altes AKH bzw. Universitäts Campus). Hinter dem Uni Campus liegt der Narrenturm in dem sich das Pathologisch-Anatomische Museum (Pathologie Museum) befindet.
Dieser Spaziergang führt allerdings in die Garnisongasse, vorbei am Albert Schweitzer Haus (Evangelisches Studentenheim) und dann in die Van Swieten Gasse, zur Währingerstrasse. Vorbei am Institut francais de Vienne in die Strudelhofgasse (nicht weit von der US-Botschaft) und die wunderbare, sehenswerte Strudelhofstiege hinunter.
In die Liechtensteinstrasse, vorbei am Palais Liechtenstein und dann in Richtung Porzellangasse. Die Porzellangasse stadteinwärts folgend am Schauspielhaus Wien vorbei bis zur Berggasse. In der Berggasse ist das Sigmund Freud Museum und etliche Universitätsräumlichkeiten. Dann wird wieder in die Liechtensteistrasse abgebogen, kurz vor dem Wiener Deewan und dem Fresco Grill geht's in die Türkenstrasse am AAI (Afro-Asiatisches-Institut) und dem Café Afro vorbei zur Währingerstrasse.
Dort an der Ecke Währingerstrasse/Türkenstrasse ist auch gleich das Votivkino und mit Blick auf die Votivkirche geht's zurück zur Station Schottentor.
Wir beginnen nicht ganz im 9ten bei der Station Schottentor und sehen uns aus einiger Entfernung das Hauptgebäude der Universität Wien an. Obwohl das Gebäude bei vielen nicht nur positive Gefühle weckt ist es ein ausgesprochen schönes Gebäude und das muss man sich manchmal wieder bewusst machen.
Dann die Universitätsstrasse stadtauswärts vorbei an der Votivkirche (die schon oft für den Stephansdom gehalten wurde), am NIG (Neues Institutsgebäude) bis zur Garnisongasse.
An der Ecke Universitätsstrasse/Garnisongasse steht das Hosenträgerhaus von Otto Wagner. Die Fassadengliederung ist namensgebend für das Gebäude. Wenn man weiter der Universitätsstrasse/Alserstrasse folgt kommt man zum Gebäude der Österreichischen Nationalbank und zum AAKH (Altes AKH bzw. Universitäts Campus). Hinter dem Uni Campus liegt der Narrenturm in dem sich das Pathologisch-Anatomische Museum (Pathologie Museum) befindet.
Dieser Spaziergang führt allerdings in die Garnisongasse, vorbei am Albert Schweitzer Haus (Evangelisches Studentenheim) und dann in die Van Swieten Gasse, zur Währingerstrasse. Vorbei am Institut francais de Vienne in die Strudelhofgasse (nicht weit von der US-Botschaft) und die wunderbare, sehenswerte Strudelhofstiege hinunter.
In die Liechtensteinstrasse, vorbei am Palais Liechtenstein und dann in Richtung Porzellangasse. Die Porzellangasse stadteinwärts folgend am Schauspielhaus Wien vorbei bis zur Berggasse. In der Berggasse ist das Sigmund Freud Museum und etliche Universitätsräumlichkeiten. Dann wird wieder in die Liechtensteistrasse abgebogen, kurz vor dem Wiener Deewan und dem Fresco Grill geht's in die Türkenstrasse am AAI (Afro-Asiatisches-Institut) und dem Café Afro vorbei zur Währingerstrasse.
Dort an der Ecke Währingerstrasse/Türkenstrasse ist auch gleich das Votivkino und mit Blick auf die Votivkirche geht's zurück zur Station Schottentor.
Sonntag, 11. April 2010
Typografischer Stadtplan
Wieder etwas sehr interessantes und empfehlenswertes für Wien-Freunde gefunden:
Das Stadtalphabet Wien. Das ist ein Buch mit einer Sammlung von Schriftzügen.
Der Autor schreibt ganz am Anfang:
Außerdem liegt dem Buch auch ein Typografischer Stadtplan bei, in dem eine besondere Auswahl an Beschilderungen markiert sind.
Wie auch immer, es ist besonders witzig bekannte Beschriftungen wieder zu entdecken.
Das Stadtalphabet Wien. Das ist ein Buch mit einer Sammlung von Schriftzügen.
Der Autor schreibt ganz am Anfang:
"Buchstaben, Schriftzüge und Wortfolgen sind allgegenwärtig in den Städten, sie sind ein integraler Bestandteil dessen, was das Konzept Stadt ausmacht. Unter all den verschiedenen Anwendungen von Schrift stechen die Fassadenbeschriftungen von Aushängeschildern kleiner Geschäfte und Gewerbetreibender besonders hervor. Sie sind keinem übergeordneten System unterworfen und können sich in gewissen Grenzen frei entfalten. Dieses Buch widmet sich genau diesen Geschäftsbeschriftungen."Ich finde, dass ist eine wunderbare Liebeserklärung an Urbanität und Typografie mit dem richtigen Maß an Regionalitäts-Bewusstsein.
Außerdem liegt dem Buch auch ein Typografischer Stadtplan bei, in dem eine besondere Auswahl an Beschilderungen markiert sind.
Wie auch immer, es ist besonders witzig bekannte Beschriftungen wieder zu entdecken.
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