Dienstag, 15. Februar 2011
Spaziergang Wien 9
Wir beginnen nicht ganz im 9ten bei der Station Schottentor und sehen uns aus einiger Entfernung das Hauptgebäude der Universität Wien an. Obwohl das Gebäude bei vielen nicht nur positive Gefühle weckt ist es ein ausgesprochen schönes Gebäude und das muss man sich manchmal wieder bewusst machen.
Dann die Universitätsstrasse stadtauswärts vorbei an der Votivkirche (die schon oft für den Stephansdom gehalten wurde), am NIG (Neues Institutsgebäude) bis zur Garnisongasse.
An der Ecke Universitätsstrasse/Garnisongasse steht das Hosenträgerhaus von Otto Wagner. Die Fassadengliederung ist namensgebend für das Gebäude. Wenn man weiter der Universitätsstrasse/Alserstrasse folgt kommt man zum Gebäude der Österreichischen Nationalbank und zum AAKH (Altes AKH bzw. Universitäts Campus). Hinter dem Uni Campus liegt der Narrenturm in dem sich das Pathologisch-Anatomische Museum (Pathologie Museum) befindet.
Dieser Spaziergang führt allerdings in die Garnisongasse, vorbei am Albert Schweitzer Haus (Evangelisches Studentenheim) und dann in die Van Swieten Gasse, zur Währingerstrasse. Vorbei am Institut francais de Vienne in die Strudelhofgasse (nicht weit von der US-Botschaft) und die wunderbare, sehenswerte Strudelhofstiege hinunter.
In die Liechtensteinstrasse, vorbei am Palais Liechtenstein und dann in Richtung Porzellangasse. Die Porzellangasse stadteinwärts folgend am Schauspielhaus Wien vorbei bis zur Berggasse. In der Berggasse ist das Sigmund Freud Museum und etliche Universitätsräumlichkeiten. Dann wird wieder in die Liechtensteistrasse abgebogen, kurz vor dem Wiener Deewan und dem Fresco Grill geht's in die Türkenstrasse am AAI (Afro-Asiatisches-Institut) und dem Café Afro vorbei zur Währingerstrasse.
Dort an der Ecke Währingerstrasse/Türkenstrasse ist auch gleich das Votivkino und mit Blick auf die Votivkirche geht's zurück zur Station Schottentor.
Montag, 8. November 2010
Albertina
Täglich 10-19 Uhr geöffnet, Mittwochs bis 21 Uhr. LINK
Ich war heute zum ersten Mal in meinem Leben in der Albertina. Schockierend ist das. Seit 2-3 Jahren hatte ich schon vor mal hinzugehen. Jetzt hat die Uni es geschafft und ich war dort.
Ich soll für eine Lehrveranstaltung einen Aspekt der aktuellen Ausstellung von William Kentridge auf "Inszenierte Räume" untersuchen. Der Anlass war gerade gut genug um hinzugehen.
Und es war fantastisch! Klassizistische Bauten sind ja sonst nicht so mein Ding, aber irgendwie haben sie für mich heute eine neue Berechtigung erfahren.
Die Prunksäle waren sehr eindrucksvoll und erstaunlich gemütlich. Die Tapete, die Farben, die Teppiche und die Möbel. Unglaublich schön.
Für die Ausstellungen muss man sich unbedingt viiel Zeit nehmen. Die einzelnen Austellungen sind so umfangreich, dass man die Inhalte bei einem Besuch kaum aufnehmen kann. Man kann aber zwischendurch pausieren – bei der Kassa bekommt man Armbänder mit denen kann man einen Tag lang ein und aus gehen.
Für Studenten gibt es außerdem ein Albertina-Semesterticket um 15€, während eine Tageskarte 7€ kostet. Für Erwachsene kostet der Eintritt 9,50€ und für Senioren 8€. Kinder und Jugendliche bis 19 kommen gratis rein.
Nachdem ich mir die Ausstellung angesehen habe, hab ich beschlossen sie mir an einem anderen Tag nochmal anzusehen und hab mir ein Semesterticket geholt – dafür hab ich den Tageseintritt zurückerstattet bekommen. Das war sehr nett.
LINK zur Ausstellung die ich besucht habe. Der Ausstellungskatalog kostet 29€.
Mittwoch, 19. August 2009
Montag, 20. Juli 2009
Sonntag, 28. Juni 2009
Café Restaurant Halle – Das Museumsquartier Part3


Sonntag, 21. Juni 2009
Klimt
Montag, 8. Juni 2009
MQW


Montag, 13. April 2009
Mittwoch, 11. März 2009
Palmenhaus
Im Burggarten, hinter der Albertina (U1/U2/U3/U4 Karlsplatz, Volkstheater oder Stephansplatz und div. Ringstraßenbahnen) LINK
An einem schönen Frühlings- oder Sommertag sollte man unbedingt einmal ins Palmenhaus gehen und einen Kaffee, Saft oder ein Eis genießen. Oder sich zumindest dem selten so netten K&K-Feeling hingeben indem man einfach im Burggarten spazieren geht und es nur von außen betrachtet. Allerdings ist es dann vermutlich so verlockend, dass man doch auch etwas konsumiert. Das Palmenhaus hat Stil. Es ist geschmackvoll, es ist teuer und es ist das richtige für einen sonnigen Tag.

Ich war im Sommer mit einer Gruppe von Austauschstudenten dort frühstücken und das war wirklich eindrucksvoll. Wir mussten nicht selber bezahlen deshalb haben wir auch genüsslichst konsumiert. Die Preise sind nämlich teilweise ganz heftig, aber man zahlt eben auch für die Atmosphäre. Die Kaffeepreise sind aber okay – um die 3,20€. Allerdings halte ich ein Römerquelle 0.75 um 5,20 für einen schlechten Scherz.
Die Bedienung damals war etwas überfordert mit 20 verkaterten Stundenten die fast alle nach Frühstück und vor allem Kaffee gelechzt haben, aber sonst ist alles ganz reibungslos verlaufen und ich weiß bis heute nicht wie hoch die Rechnung im Endeffekt war.
Aber ich denke man geht unter normalen Umständen nicht wirklich ins Palmenhaus um dort ernsthaft zu konsumieren sondern weil man die Stimmung, Atmosphäre – den puren Luxus – genießen will und dazu reicht ein Saft 0.2 um 2,80€ auch.
Gebaut wurde das Palmenhaus übrigens in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und wurde 1901 um die Jugendstilelemente erweitert. Das Schmetterlinghaus ist ein Teil des ehemaligen Gewächshauses und ist auch sehenswert! Der Eintritt ins Schmetterlinghaus beträgt für Erwachsene 5,50€, für Senioren 5€, für Schüler/Lehrlinge/Studenten 4,50€ und für Kinder ab 3 Jahren 3€.
von N-Vienne
Foto(s) von thmsprbr
Samstag, 28. Februar 2009
Cafe Leopold – Das Museumsquartier Part2
Dienstag, 24. Februar 2009
Dienstag, 17. Februar 2009
Café 7 * Stern
Siebensterngasse 31, 1070 Wien (Erreichbar mit U2/U3 Volkstheater, U3 Neubaugasse, 49 Straßenbahn) Link
Montag, 26. Januar 2009
DAS Donau

Wien’s bestgehütetes Geheimnis
Das Donau ist eines jener Lokale, das man nur findet, wenn man es schon kennt oder jemanden bei sich hat der es kennt. Wer nicht dieses Glück hat wird vermutlich einige Male an der unscheinbaren Eingangtür vorbeilaufen und sich wundern, ob er sich nicht in der Adresse geirrt hat. Dieses Lokal hat nämlich weder ein Schild, das anzeigt, dass sich hier etwas befindet, noch eine sehr einladende Tür, die auf eine interessante Lokation hindeutet. Einzig und allein die tiefen Bassklänge könnten dies andeuten. Die Tür sieht aus wie die einer verlassenen Lagerhalle und die Fenster sind verriegelt, kein einladendes Plätzchen also um den Abend zu verbringen???
Falsch gedacht! Was sich so gut versteckt, kann nur ein Geheimtipp sein und so ist es auch beim Donau! Eine ehemalige Synagoge wurde hier zu einem Unterground-Elektronik-Schuppen umfunktioniert, der regelmäßig DJs aus der Szene hosted. Die Musik läuft hier jedoch nicht ganz als Hauptattraktion ab, ist aber auch nicht nur für den Hintergrund gedacht, viel mehr trägt sie ganz speziell zu der Atmosphäre des Lokals bei. Ein anderes Merkmal des Donau sind die Visuals, die täglich wechseln! Hierbei werden verschiedenste Motive an die Wand projeziert (die angemerkt, ohne diese Visuals wirklich wie eine abgefuckte Lagerhalle wirken würde) und legen alles in ein dunkles Zwielicht, das die Möglichkeit bietet im privaten Kreis der Freunde zu bleiben. Sitzgelegenheiten gibt es viele, besonders die alten Kinosessel an den Wänden sind sehr bequem und bieten dunkle Ecken zum Verstecken. In der Mitte befindet sich die Bar, bei der es regelmäßig zur Happy Hour (meist in der ersten Stunde nach Öffnung) die gut gemischten Cocktails zum halben Preis gibt! Allgemein sind die Getränkepreise jedoch auf das studentische Publikum angepasst und laden zu feucht-fröhlichen Abenden ein. Für das Leibliche wohl gibt es im Lokal selbst eine Wiener Würstlbude mit Käsekrainer und Frankfurter und einem richtigen Würstlstandlverkäufer. Das Personal ist hier im allgemeinen freundlich und so gut wie immer für Small Talk zu haben.
Sehenswert sind auf jeden Fall noch die Toiletten! Wir können zwar nur von den Damentoiletten sprechen, aber diese sind mit interessanten graphischen Designs von Decke bis Boden bemalt und sind vor allem bei höherem Alkoholpegel ein besonders surreales Erlebnis.
Fazit: Das Donau bietet einen interessanten Abend mit Freunden und spricht bestimmt jeden Kunst und Musikliebhaber an. Unbedingt einmal Anschauen!
gepostet von J-Vienne
Sonntag, 25. Januar 2009
MQ Daily – Das Museumsquartier Part1



