Man kann nie genug über Wien wissen …
Zum Geburtstag haben T und ich zwei Bücher bekommen. Bücher über den 9. Bezirk.
Unseren Bezirk. Hier wohnen wir, hier arbeitet T und hier studiere ich.
Das erste Buch heißt Wien-Alsergrund – ZeitSprünge von Alfred Wolf. Das Buch ist voll von Vergleichen, was war früher, was ist heute. Mehr nebenbei lernt man über die Geschichte des Bezirks.
Das zweite Buch heißt Wiens 9. Bezirk in alten Fotografien – Alsergrund. Die Kapitel beschreiben die einzelnen Teile/Vorstädte des Bezirks in Bildern und wenig Text.
Beide Bücher gemeinsam ergänzen sich perfekt.
Bevor ich die Bücher gelesen habe, hatte ich offensichtlich keine Ahnung von der Bedeutung des 9. Bezirks. Obwohl es eigentlich auf der Hand liegt … hier ist das AKH, der Uni Campus, die WU, die Nationalbank, die Volksoper … uvm.
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Donnerstag, 22. September 2011
Montag, 14. März 2011
Viel fliegt nicht
Gestern habe ich mir die Ausstellung "Fliegende Klassenzimmer" im Architekturzentrum Wien (Museumsquartier) mit T angesehen.
Ich habe im Radio darüber gehört und mir sofort gedacht – Das muss ich sehen! Eine Ausstellung die eigentlich jeden Menschen, jede Person in Österreich auf die eine oder andere Art betrifft.
Für mich war die Ausstellung in 3 Subthemen gegliedert:
T und ich haben nachher sehr lange darüber nachgedacht wie unsere Schule, unsere Klasse war. Für T als linkshänder ist z.B. nicht unwichtig gewesen, dass das Licht eigentlich immer von Links kam – wodurch man sich selbst Schatten macht.
Mein Grundschul-/Volkschul-Lehrer hat sich offensichtlich etwas von anderen unterschieden. Der Lehrertisch stand nicht am Kopfende sondern hinten links. Wir haben auch oft die Tische umgestellt und sind in alle denkbaren Richtungen gesessen. Soweit ich mich erinnere war die Tafel nicht der Mittelpunkt unserer Konzentration.
Im Gymnasium war dann alles sehr klassisch frontal und so wie überall auch.
Die Ausstellung läuft noch bis 30. Mai 2011.
Ich habe im Radio darüber gehört und mir sofort gedacht – Das muss ich sehen! Eine Ausstellung die eigentlich jeden Menschen, jede Person in Österreich auf die eine oder andere Art betrifft.
Für mich war die Ausstellung in 3 Subthemen gegliedert:
- Ideologie trifft Klassenzimmer – Wie hat der Kommunismus die Schule als Raum gestaltet und wie ist das in der freien Marktwirtschaft gewesen?
- Status Quo – Wie erleben Kinder heute den Klassenraum, die Schule und was würden sie ändern?
- Paradeprojekte – Wer hat wo was wie anders gemacht und warum? Wie ist das anders sein?
T und ich haben nachher sehr lange darüber nachgedacht wie unsere Schule, unsere Klasse war. Für T als linkshänder ist z.B. nicht unwichtig gewesen, dass das Licht eigentlich immer von Links kam – wodurch man sich selbst Schatten macht.
Mein Grundschul-/Volkschul-Lehrer hat sich offensichtlich etwas von anderen unterschieden. Der Lehrertisch stand nicht am Kopfende sondern hinten links. Wir haben auch oft die Tische umgestellt und sind in alle denkbaren Richtungen gesessen. Soweit ich mich erinnere war die Tafel nicht der Mittelpunkt unserer Konzentration.
Im Gymnasium war dann alles sehr klassisch frontal und so wie überall auch.
Die Ausstellung läuft noch bis 30. Mai 2011.
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